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MitgliederAnalyse: Wie die ausländischen Medien den blutigen Terroranschlag verzerren

Die ständige Schuldzuweisung an Israel wird den Mainstream-Medien bald zum Verhängnis werden

Foto: Nasser Ishtayeh/Flash90

Am Sonntag wurde berichtet, dass zwei palästinensische Terroristen nach dem Terroranschlag vom vergangenen Donnerstag in Homesh verhaftet werden konnten. Bei dem Anschlag waren der 25-jährige Yehuda Dimentman getötet und zwei weitere Jeschiwa-Studenten verletzt worden. Wenn Terroristen junge Menschen angreifen, während diese eine heilige Stätte verlassen, wird das normalerweise von den internationalen Medien verurteilt.

Als zum Beispiel die Los Angeles Times im Jahr 2017 über eine Schießerei in der texanischen Sutherland Springs Kirche berichtete, bei der 26 Menschen getötet wurden, darunter auch viele Kinder, war nirgends eine Rechtfertigung für die Schießerei zu lesen. Dasselbe gilt für die USA Today, CBS News und andere Mainstream-Medien, die über die Schießerei in der Charleston Church berichteten. Über die Jeschiwa-Studenten dagegen, die auf dem Weg nach Hause angegriffen wurden, wurde anders berichtet, indem die internationalen Medien über diesen Terroranschlag eher mit den Terroristen sympathisierten.

 

France 24

In ihrem Artikel schreibt France 24, dass „ein...

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Patrick Callahan

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