MitgliederANALYSE: Verändert sich die Lage in Syrien im Hinblick auf die Präsenz des Iran?

Die einzige Möglichkeit für Assad, die Iraner loszuwerden, besteht darin, eine stärkere Kraft von außen einzuschalten, die die Drecksarbeit erledigt.

von Yochanan Visser | | Themen: Iran, Syrien
Reue des Käufers? Der syrische Machthaber Bashar Assad bedauert vielleicht, dass er den Iran zur Stabilisierung des Landes eingeladen hat, aber er kann jetzt nicht mehr viel dagegen tun.  Foto: EPA-EFE/NABIL MOUNZER

In Syrien ändert sich etwas in Bezug auf den Iran, und wenn man Berichten arabischer Medien und der israelischen Zeitung Ha’aretz Glauben schenken darf, gerät das iranische Projekt in dem vom Krieg zerrissenen Land ins Stottern.

Die Frage ist, ob dies wahr sein könnte.

Wie wir sehen werden, sieht die Realität etwas anders aus.

Die Geschichte über das angeblich bevorstehende Ende des iranischen Projekts in Syrien erregte Aufmerksamkeit, nachdem zwei saudische Medien berichtet hatten, der iranische General Javad Ghafari sei angeblich auf direkten Befehl des syrischen Diktators Bashar al-Assad aus Syrien ausgewiesen worden.

Nach Angaben der saudischen Medien und eines Kommentators von Al-Monitor wurde Ghafari aufgefordert, Syrien zu verlassen, nachdem er beinahe einen „regionalen Krieg“ ausgelöst hätte.

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!