Das Radikalste, was die palästinensisch-arabische Führung jetzt tun könnte, wäre, jeden Erfolg am Wohlergehen ihres Volkes zu messen.
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„Die andere Seite hat die Botschaft sehr gut verstanden“, sagte ein hochrangiger israelischer Beamter gegenüber JNS über das Treffen des israelischen Ministerpräsidenten mit dem Trump-Berater.
In Jerusalem wächst die Sorge über den Kurs von Trumps Syrien-Gesandtem und US-Botschafter in der Türkei, Tom Barrack. Itamar Eichner über einen Diplomaten, der Ankara eine zentrale Rolle in der neuen regionalen Ordnung einräumen will – und über die entscheidende Frage, wie groß sein Einfluss auf den US-Präsidenten tatsächlich ist.
Der Fokus der Weltorganisation liege „mehr darauf, Israel anzugreifen, und weniger auf konkreten Bemühungen, praktischen Lösungen und darauf, sich den Bösewichten entgegenzustellen“, sagte der israelische UN-Botschafter gegenüber JNS.
Von Vietnam und dem Sechstagekrieg über den Fall der Berliner Mauer bis zum 7. Oktober: Ein persönlicher Blick auf sechs Jahrzehnte voller Umbrüche – und auf das, was bleibt.
Gedanken zum Schabbat
Wir leben in einer Zeit, in der wir beinahe alles sehen und dennoch immer häufiger einander übersehen.
Die jüngsten israelischen Angriffe in Syrien haben in Washington die Sorge vor einer direkten Konfrontation zwischen Israel und der Türkei geweckt. Itamar Eichner über zwei Jahrzehnte wachsender Spannungen, die Rolle Netanjahus und Erdoğans und den Versuch der USA, eine weitere Eskalation zu verhindern.
Nach der Prüfung von rund 150 Vorfällen im Gazastreifen ordnet die israelische Militärjustiz in zwei Fällen strafrechtliche Ermittlungen an. In drei weiteren Fällen, darunter der Tod von sieben Mitarbeitern der World Central Kitchen, sieht sie keinen ausreichenden Verdacht auf strafbares Verhalten.
Der israelische Ministerpräsident warnte Ankara nach dem Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt Abu al-Duhur am frühen Dienstagmorgen vor einer militärischen Verankerung südlich von Aleppo.



