Drei Jahre nach dem Hamas-Überfall erinnert Israel heute mit staatlichen Zeremonien an die Ermordeten und Gefallenen. Armeechef Eyal Zamir räumt erneut das Versagen der IDF ein: „Wir haben bei unserer wichtigsten Aufgabe versagt.“
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Schluss mit der Rücksicht!
Wie viel Rücksicht kann sich Israel im Krieg leisten, wenn der Schutz feindlicher Zivilisten das Leben der eigenen Soldaten gefährdet? Der Dokumentarfilm „NAZA“ wirft alte Fragen neu auf – und führt zurück zur strategischen Fehlannahme vor dem 7. Oktober.
Ein Hamas-Terrorist des 7. Oktober diente als Direktor einer türkischen Hilfsorganisation und finanzierte von Gaza aus Hamas-Operationen – die IDF tötete ihn in Khan Yunis.
Wie aus israelischer Chuzpe, Einmischung und Zusammenhalt in einem Augenblick der Gefahr gelebte Verantwortung wurde.
Ein Plan zur Etablierung israelischer Rüstungsproduktion in einem ehemaligen Volkswagen-Werk stellt einen Meilenstein für die Rüstungsexporte dar, erklärt ein ehemaliger Geheimdienstoffizier.
Die Politik gehe „weit über die Grenzen einer legitimen politischen Debatte hinaus“, erklärte das Außenministerium in Jerusalem.
Die israelische Steuerbehörde bestätigte, dass sie eine Liste mit ausländischen Flugbesatzungsmitgliedern erhalten habe, diese jedoch lediglich auf Vorstrafen überprüft habe.
Während die Niederlande Reisegepäck nach Waren aus israelischen Siedlungen kontrollieren, wächst Europas Sorge vor Russland – und zugleich seine Abhängigkeit von israelischer Verteidigungstechnologie.
Der omanische Co-Pilot, der versuchte, Flydubai-Flug FZ1073 zum Absturz zu bringen, war bereits einmal wegen dschihadistischer Ansichten vom Flugbetrieb ausgeschlossen worden. Weder in Dubai noch in Jerusalem fiel das auf.



