(JNS) Drei Monate nachdem, was viele Iraner als nationale Katastrophe bezeichnen – das Abschlachten von rund 45.000 patriotischen Demonstranten während des landesweiten Aufstands im Januar 2026 – und nur wenige Wochen nach dem Tod von Ayatollah Ali Khamenei, ist ein berüchtigter Diktator wieder ins Zentrum von Irans schiitischer Mafiastruktur gerückt.
Die Rückkehr von Ahmad Vahidi ist keine routinemäßige bürokratische Umbesetzung. Sie ist ein bewusstes Signal, das sowohl an eine unruhige Bevölkerung im Inland als auch an ausländische Widersacher gerichtet ist, die Teherans nächsten Schritt genau beobachten.
Vahidi ist kein gewöhnlicher Beamter.
Als langjährige Figur innerhalb des iranischen Militärapparats stieg er in den 1980er Jahren durch die Reihen der Islamischen Revolutionsgarde auf, übernahm leitende Geheimdienstfunktionen und Militärposten, bevor er die Quds-Force von 1988 bis 1995 befehligte. Die Tatsachenbasis der IRGC und der Quds-Force – Militärinstitutionen des islamisch-terroristischen Regimes in Teheran – hat keinen Bezug zum iranischen Volk.
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