Das Video über das Leben ihrer Eltern im Iran vor der Einwanderung nach Israel wurde auf den Facebook- und Twitter-Seiten in persischer Sprache des israelischen Außenministeriums geteilt. Es hagelte unglaublich viele positive Kommentare.
C ohen studiert Kommunikation am Technologie-Institut Holon. Sie erklärte ihr Video so: „Als Tochter von Einwanderern aus dem Iran wurde ich oft als Perserin eingestuft, ein reiches Erbe, auf das ich stolz war. Ich habe mich oft nach dem Iran gesehnt, von dem mir meine Eltern erzählten.“ Aber nach der islamischen Revolution von 1979 konnte dieser Wunsch nicht mehr erfüllt werden. „Ich werde mein geliebtes Heimatland nie kennenlernen.“ In das Video eingearbeitet sind Aufnahmen von Cohens Mutter, wie sie den gelassenen persischen Lebensstil beschreibt, den es heute so nicht mehr gibt.
Cohen reagierte auf die Reaktionen zu ihrem Video sehr überrascht. „Zuerst war ich sehr verblüfft, dass dieses Projekt so viele Kommentare aus dem Iran erhalten hatte. Ich übersetzte alle Zuschriften aus dem Persischen ins Hebräische und war von der darin ausgedrückten Liebe und Wärme sehr beeindruckt. Ich stellte fest, dass ich mit meiner...
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