Zu der Delegation gehörten fünf Journalisten aus Marokko und je einer aus dem Jemen, dem Libanon, Syrien und Kurdistan. Die Initiative geht auf Hassan Kaabiya zurück, der im Außenministerium stellvertretender Sprecher für arabische Medien ist. Schon 2017 hatte er Journalisten aus Nordafrika nach Israel gebracht.
Kaabiya sagte, dass die Gäste Israel kennenlernen und mit eigenen Augen sehen sollten, wie Koexistenz im Land verwirklicht wird. Die Journalisten bereisten unter anderem Städte mit arabisch-jüdisch gemischter Bevölkerung sowie heilige Stätten des Islam. Sie sprachen nicht nur mit...
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