Konflikt

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MitgliederJesus, Palästina und Falafel

Seit Jahrzehnten empören sich die Palästinenser über Israels angebliche Judaisierungs-Kampagne in der Region. Was einst „palästinensisch-arabisch“ gewesen sei, habe sich das zionistische Gebilde unter den Nagel gerissen, behauptet man.

Foto: Issam Rimawi/FLASH90

Dabei wird auch vor eher lächerlichen Beispielen kein Halt gemacht, wie die Klage um die Falafel als „israelische Speise“ zeigt. Glaubt man der palästinensischen Erzählweise, gehöre Falafel nämlich ihnen, und ihnen allein.
Natürlich weiß jeder, der auch nur ansatzweise mit der Region vertraut ist, dass Falafel in fast jedem Land im Nahen Osten auf dem Speiseplan steht. Niemand weiß, wer die Falafel erfunden hat, und um ganz ehrlich zu sein, wen interessiert es?

Während sie nun ihre angebliche nationale Verbindung zu der frittierten Kichererbsenspeise verteidigen, zeigt sich ihre heuchlerische Verlogenheit in der Tatsache, dass sie gleichzeitig behaupten, Jesus sei ein Palästinenser gewesen, und ihn somit seiner jüdischen Herkunft berauben.

Ob man nun glaubt, dass er der Messias ist, oder nicht, ich denke, wir sind uns einig, dass das Neue Testament die maßgebliche Quelle für den Hintergrund Jesu ist, besonders die vier Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Obwohl einige behaupten, das Neue Testament sei ein antisemitisches Werk, kann man aus den Evangelien eindeutig herauslesen, dass Jesus ein Jude war.

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Patrick Callahan

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