Israel

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Ein Herz für verletzte Soldaten

Jehuda Jitzhak HaJisraeli wurde 2014 im Gazakrieg verwundet.

Nach zwei Jahren Krankenhaus beginnt er nun eine lange, kräftezehrende Rehabilitation. Der Familienvater wird mit einer erheblichen Behinderung leben müssen.

Üblicherweise übernimmt die Armee in solchen Fällen die Kosten für notwendige Umbauten am Eigenheim. Bei HaJisraeli lehnte die Armee jedoch die Kostenübernahme ab, weil die Immobilie in einer „Siedlung“ stehe. Es handelt sich um die Ortschaft Ofra in Samaria.

Die junge Familie war außerstande, die rund 600.000 Schekel (etwa 150.000 Euro) für die behindertengerechte Ausstattung ihres Hauses aufzubringen. Als die zionistische Organisation My Israel eine Online-Kampagne startete, um Geld für die Familie zu sammeln, hoffte man, wenigstens mit dem Nötigsten beginnen zu können. Nie hätte die Familie erwartet, dass innerhalb von nur wenigen Tagen großzügige Israelis aus allen Teilen der Gesellschaft fast 1,5 Millionen Schekel spenden würden, um der Familie eines israelischen Helden zu helfen.

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Patrick Callahan

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