Eitan Bar von „One For Israel“ berichtet davon, dass sich eine „große Zahl“ messianischer Gläubiger im Alter von 20 bis 30 nicht mehr zu den messanischen Gemeinden in Israel halte. Zusammen mit seinem Team dient Bar zehntausenden jungen Erwachsenen in Israel mit dem Evangelium. Über soziale Medien startete er nun eine Umfrage, um herauszufinden, warum so viele ihren Gemeinden den Rücken kehren. Hier sind einige der Gründe.
„Weniger Zeremonie, mehr Freundschaft!“
Manche finden die Predigten lang und ermüdend. Der Frontal-Predigtstil scheint abzuschrecken. Statt 45 bis 60 Minuten Predigt hätten viele lieber Dialoge und interaktive Lehrmodelle. Man wünscht kürzere Botschaften, bibel-basiert und anwendbar. Die Zeit, die man damit verbringe, einen auf Kirche zu machen, gehe zu Lasten qualitativer Zeit mit Geschwistern. Der Gottesdienst fühle sich religiös, ausländisch, kirchlich und gekünstelt an. Pastoren kopierten, was sie in Amerika gesehen haben. Gemeinden investierten in Hi-Tech, was aber die Anbetung behindern könne. Eine Gemeinde mit 50 bis 150 Mitgliedern könne auf Tonanlagen ganz verzichten, was zu einer...
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