Meinungen

Meinungen

MitgliederNeapel sehen und leben

Über Jom Kippur waren Anat und ich zum ersten Mal in Neapel, denn wir lieben Italien.

Neujahr
Foto: Israel Heute

Neapel ist eine bunte, unnachahmliche Stadt. Farben, Gerüche, Stimmen und so charmante Eigenheiten wie die zum Trocknen aufgehängte Wäsche an den Balkonen machen die Gassen der Hafenstadt zu etwas Besonderem. Die Mafia haben wir nicht wahrgenommen. Jerusalem und Neapel haben manches gemeinsam. Dazu gehören die Atmosphäre in den hektischen Märkten und die ungeschliffene Mentalität der Menschen.

Im Hotel trafen wir Zubin Mehta. Tatsächlich, der Stardirigent war dort Gast wie wir. Ich begrüßte ihn auf Hebräisch. Seit 1969 ist er Chefdirigent des Israel Philharmonic Orchestra. Wir besuchen gern seine Konzerte. Mehta dirigierte gerade in Neapel an der Oper „San Carlo“ Beethovens Fidelio. Der Maestro nahm sich ein paar Minuten Zeit für uns. Wir sprachen über Israel, Politik, Gustav Mahler und Neapel.

Die Synagoge von Neapel war trotz Zuhilfenahme von Google Earth nicht leicht zu finden. Es gibt sie seit 1864, sie liegt versteckt im...

Israel Heute Mitgliedschaft
Voller Zugang zu exklusiven Inhalten, E-Paper, Zoom-Veranstaltungen und werbefreiem Lesen.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden