Während US-Präsident Donald Trump zwischen scharfen Drohungen und diplomatischen Signalen schwankt, reist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach Washington, um den amerikanischen Präsidenten von einem härteren Kurs gegenüber Teheran zu überzeugen. Im Zentrum der Gespräche steht ausgerechnet Har HaMakosh, der geheimnisvolle „Spitzhackenberg“, unter dem Iran möglicherweise das Herz seines Atomprogramms für die Zeit nach dem Krieg vorbereitet.
Das heutige Iran ist das biblische Persien, ein Land, das in der Geschichte Israels sowohl Befreier als auch Gegenspieler war. Deshalb beobachten viele Christen die aktuelle Konfrontation zwischen Israel und dem Mullah-Regime nicht nur als geopolitischen Konflikt, sondern als Teil einer Region, deren Geschichte seit Jahrtausenden eng mit der biblischen Überlieferung verbunden ist. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Monate.
Kurz vor dem Treffen sagte Trump in einem Interview mit Fox News, dass „Har HaMakosh“, die geheime iranische Nuklearanlage, in die nach israelischen Geheimdienstinformationen Tausende Zentrifugen verlegt wurden, „kein großes Problem“ sei. Auf die Frage, ob Netanjahu ihn über neue Angriffe auf die...
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