MitgliederRückblick auf Israels Sicherheitsbedenken im Jahr 2021

Agitationen der Hamas in Judäa und Samaria, relative Ruhe im Gazastreifen und ein Iran, der immer näher in den Besitz einer Atombombe rückt. Ein Rückblick auf das Jahr 2021 in Sachen Sicherheit.

von Aviel Schneider | | Themen: Palästinenser, Hamas, Hisbollah, Iran
Blick auf den im Jahr 2021 fertiggestellten Teil der verstärkten Sicherheitsbarriere entlang der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen Foto: Flash90

Vier verschiedene Fronten muss Israel in seinem Sicherheitskonzept berücksichtigen. Das Landesinnere Judäa und Samaria, der Gazastreifen im Süden, im Norden die Hisbollah im Libanon und im Osten die nukleare Atombedrohung aus dem Iran. Eine zeitgleiche Eskalation an allen vier Fronten wäre zu riskant, deswegen versucht Israel, im Gazastreifen Ruhe zu schaffen, um sich auf die anderen Fronten zu konzentrieren. Hier eine Zusammenfassung und ein Überblick aus verschiedene Studien und Sicherheitsquellen.

Vier Monate sind vergangen, seit die letzte Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert wurde. Seit der letzten Operation im Gazastreifen, Wächter der Mauern im Mai 2021, wurden insgesamt weniger als zehn Raketen auf Israel abgeschossen. Was die Daten anbelangt, handelt es sich um eine der ruhigsten Perioden in Bezug auf den Gazastreifen seit Israels Rückzug im Jahr 2005. Das Verteidigungsministerium ist der Ansicht, dass in dieser Phase vor allem die Tatsache eine Rolle spielt, dass Israel den Gazastreifen gerade nach der letzten Operation nicht wirtschaftlich abgeriegelt hat, sondern der palästinensischen Zivilbevölkerung schrittweise sogar Erleichterungen gewährt. Zehntausende Palästinenser dürfen wieder in Israel...

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