Die Organisation Ad Kan hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie detailliert darlegt, wie Hamas-Kader in Europa die Flottillen nach Gaza steuern und dabei gezielt prominente Aktivisten wie Greta Thunberg einsetzen. In dem Bericht heißt es:
Schaut euch das Foto genau an. Rechts: Greta Thunberg, Menschenrechts- und Umweltaktivistin. Links: Zaher Birawi, der Leiter des Hamas-Hauptquartiers in Europa. Was machen die beiden zusammen an Bord des Schiffs „Madeleine“ kurz vor seiner Abfahrt, um die „Blockade von Gaza zu durchbrechen“?
חשיפת ארגון עד כאן: הקשר הסודי בין גרטה טונברג לזאהר ביראווי, ראש מפקדת החמאס באירופה.
תסתכלו טוב טוב בתמונה. מצד ימין, גרטה טונברג, פעילת זכויות אדם ואיכות הסביבה. מצד שמאל, ראש מפקדת החמאס באירופה, זאהר ביראווי. מה שניהם עושים על סיפונה של ספינת ‚מדלין‘ רגע לפני יציאתה… pic.twitter.com/M3k33KP2uV
— עד כאן – Ad Kan (@adkanorg) August 25, 2025
Wir von Ad Kan enthüllen heute die Wahrheit: Dies ist kein „Menschenrechts-Flottillen“-Projekt, sondern eine Hamas-Flottille in Europa! Seit 2018 verfolgen wir die Industrie der Gaza-Flottillen. Hinter dem Deckmantel „Hilfe für Gaza“ verbirgt sich ein perfekt organisiertes internationales Propagandanetzwerk, angeführt von der Hamas. Auf diesen Schiffen befinden sich kaum Hilfsgüter – vielmehr Kommunikations- und Filmausrüstung.
Vor rund drei Wochen wurde eine neue Organisation gegründet: Global Sumud Flotilla. Die Aktivisten, darunter Greta Thunberg, bereiten „den größten Versuch aller Zeiten zur Durchbrechung der Gaza-Blockade“ vor – mit Dutzenden Schiffen und Teilnehmern aus 44 Ländern, die Ende August von spanischen Häfen auslaufen sollen. Wer steckt wirklich dahinter?
In den vergangenen Jahren hat die Hamas ihre Methoden verfeinert. Nach außen hin treten prominente Menschenrechtsaktivisten und Influencer auf, doch im Hintergrund ziehen Hamas-Kader die Fäden. Hier die führenden Personen, die wir aufgedeckt haben:
- Zaher Birawi, Leiter des Hamas-Hauptquartiers in Europa. Geboren 1961 nahe Nablus, lebt er heute in London. In den 1990er-Jahren schickte ihn Scheich Ahmed Yassin, um Hamas-Strukturen in London aufzubauen. Birawi unterstützte in der Vergangenheit Selbstmordanschläge. 2013 stufte das israelische Justizministerium ihn wegen seiner Zugehörigkeit offiziell als Mitglied einer Terrororganisation ein. Er ist Mitbegründer der „Freedom Flotilla Coalition“ und Vorsitzender des internationalen Koordinationskomitees für den „Großen Rückkehrmarsch“ von 2018, das von Hamas-Webseiten ausdrücklich unterstützt wurde.
- Mohammed Kutsch, Nachfolger von Amin Abu Rashid als Hamas-Führungsfigur in den Niederlanden. Nach Angaben des Diaspora-Ministeriums war er 2024 Mitorganisator des Pogroms gegen Maccabi-Tel-Aviv-Fans in Amsterdam. Unsere Recherchen zeigen ihn zusammen mit Tiago Avilia, einem Flottillen-Teilnehmer, bei einem Zwischenstopp der Schiffe.
- Amin Abu Rashid, im Libanon aufgewachsen, heute in den Niederlanden. Hamas ernannte ihn zum „Botschafter des guten Willens“. Er ist bestens bekannt aus unserer „Eingeschleust“-Recherche, in der er die Zerstörung Israels befürwortete. Nach seiner Festnahme wegen Finanztransfers an die Hamas wurde er in den USA als Hamas-Mitglied und Terrorist eingestuft.
- Rashad al-Baz, Mitorganisator der letzten „Madeleine“-Flottille. Er tritt als Vertreter der von Hamas gegründeten „Internationalen Allianz zur Durchbrechung der Gaza-Blockade“ auf. Bis Februar 2023 führte er Hilfskonvois aus Europa über Ägypten nach Gaza, wo er von Hamas-Führer Razi Hamed empfangen wurde – jenem Hamed, der erklärte: „Wir müssen Israel mit aller Macht schlagen. Die ‚Al-Aqsa-Flut‘ war nur der Anfang. Es wird eine zweite, dritte und vierte geben.“
Die Wahrheit liegt offen zutage: Eine öffentliche, schamlose Zusammenarbeit zwischen Menschenrechtsaktivisten wie Greta Thunberg und Hamas-Kadern. Sie hat offensichtlich kein Problem damit, sich mit einem Hamas-Funktionär auf dem Schiff ablichten zu lassen.
Wir von Ad Kan fordern die israelische Regierung auf, im Kampf gegen die Hamas in Europa endlich die Samthandschuhe auszuziehen. Ministerpräsident und Außenminister müssen der Welt die Beweise für die Verbindungen zwischen Hamas und den Flottillen vorlegen. Wir haben alle Informationen an Mossad und Sicherheitsbehörden übergeben. Es ist an der Zeit, Hamas-Kadern in Europa Bankkonten zu sperren, Sanktionen zu verhängen, die Wahrheit offenzulegen und dafür zu sorgen, dass sie sowohl öffentlich als auch juristisch für ihre Taten bezahlen.





Natürlich müssen diese Beweise auf den Tisch. Aber es ist zu befürchten, dass sie in der Weltöffentlichkeit nichts bewegen, wenn sie aus Israelischen Quellen kommen. Es müsste zur Verbreitung ein befreundetes oder neutrales Land gewonnen werden. Auch wenn Deutschland immer wieder ein ambivalentes Verhalten gegenüber Israel zeigt, könnte dieses Land trotzdem diese Rolle einnehmen. Oder auch die Schweiz.