Das schockierende Massaker an Israel vor fast zwei Jahren wurde, wie wir alle wissen, rasch gefolgt von weltweiter Verurteilung ihres legitimen Rechts, sich gegen einen terroristischen „Staat“ vor der eigenen Haustür zu verteidigen.
Lügen und Propaganda wurden seither wie tödliches Konfetti auf eine ahnungslose Öffentlichkeit niederregnen lassen – bis hin zu der Beschuldigung, die Juden würden ihre Nachbarn in Gaza zu Tode hungern lassen.
Und nun erleben wir den beschämenden Akt eines britischen Premierministers, der Israel erpresst mit dem Versprechen, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, falls es nicht zu einer Waffenruhe kommt. Was für eine Dreistigkeit! Ein atheistischer Regierungschef nimmt sich heraus, dem auserwählten Volk Gottes – das von allen Seiten unter Beschuss steht und seit Langem mit Vernichtung bedroht wird – zu sagen, es solle die Waffen niederlegen.
Wie der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, sagte: „Den Palästinensern einen Staat zu geben, ist wie den Nazis den Sieg zu schenken.“ Und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte zu Recht, dass das einer Belohnung des Terrors gleichkommt.
Währenddessen verbreiten Medieneliten, pro-Hamas-Propagandisten und sogar die UNO eine der bösartigsten Lügen der jüngeren Vergangenheit: dass Israel absichtlich die Menschen in Gaza verhungern lasse. In Wirklichkeit befinden sich Hunderte LKW-Ladungen mit Lebensmitteln und Medikamenten bereits innerhalb des Gebiets. Aber die UNO und andere internationale Organisationen weigern sich, die Hilfe zu verteilen. Hamas blockiert die Verteilung, um die Kontrolle zu behalten.
Die Wahrheit über Israel ist vergraben unter Überschriften des Hasses. Diejenigen, die mutig genug sind, weiterhin an Israels Seite zu stehen, antworten auf die Forderungen nach Anerkennung (Palästinas) mit dem Slogan: „Kein Staat für Judenhass!“ – und dieser bringt den Konflikt auf den Punkt. Es geht um Judenhass, nichts mehr und nichts weniger. Doch Politiker und andere kleiden es in diplomatisches Doppeldenk.
Lügen müssen mit Wahrheit herausgefordert werden, Dunkelheit mit Licht. Der Prophet Jesaja, der vor etwa 2700 Jahren lebte und das Kommen des Messias präzise vorhersagte, warnte:
„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!“ (Jesaja 5,20)
Und doch erlebte auch er die Frustration, nicht ernst genommen zu werden. „Wer hat unserer Verkündigung geglaubt?“, klagte er, während er in vollendeter Genauigkeit das schreckliche Leiden des kommenden Erlösers beschrieb: „Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit… um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. “ (siehe Jesaja 53).
Kein Wunder, dass viele Juden diese Bibelstelle als Beschreibung ihres eigenen Leids und ihrer Verfolgung durch die Geschichte hindurch sehen, besonders während der Schoah. Und es besteht kein Zweifel, dass die andauernden Pogrome viel mit dem Messias zu tun haben, den sie der Welt gebracht haben – zusammen mit der Heiligen Schrift, auf der die westliche Zivilisation aufgebaut wurde.
Wie können unsere heutigen Führer es wagen, Israel zu beschuldigen, dasselbe zu tun, was deren Feinde ihnen antun – nämlich Völkermord? „Wählt heute, wem ihr dienen wollt“, sagte Mose einst zu den Israeliten. Ja, es ist Zeit, sich zu entscheiden. Stehst du auf der Seite Davids oder Goliaths? Willst du auf der Siegerseite stehen? David war der mutige junge Hirtenjunge, der – obwohl nicht ohne Fehler – ein Mann nach dem Herzen Gottes wurde. Goliath steht für den einschüchternden Riesen des Antisemitismus, der heute mit seinem bedrohlichen Schatten die Welt umspannt.
Goliath war ein Philister aus Gaza! Die Philister selbst sind längst ausgestorben. Doch als die Römer Jerusalem zerstörten und die Einwohner von Judäa ins Exil schickten, nannten sie das Land als Abschiedshohn Philistäa – woraus später „Palästina“ wurde. Und als die internationale Gemeinschaft (1920 in San Remo) die Grenzen eines neuen jüdischen Staates festlegte, umfassten sie das gesamte Gebiet vom Mittelmeer bis zum Jordan.
Aber die „woke“ Welt hat das mit ihrem Mantra „Vom Fluss bis zum Meer – Palästina wird frei sein“ auf den Kopf gestellt – was nichts anderes als ein genozidaler Schlachtruf ist, wenn es je einen solchen gab.
Doch wahre Freiheit wird den Auserwählten Gottes zuteilwerden – und den Heiden, die an ihrer Seite stehen.
„Denn der HERR hat sein Volk getröstet und erbarmt sich über seine Elenden!“ (Jesaja 49,12)
Als Nation warst du verwaist und unfruchtbar. Aber der HERR hat dich nicht vergessen, o kleines Israel.
„Siehe, in meine Hände habe ich dich eingezeichnet; deine Mauern sind allezeit vor mir.“ (Jesaja 49,16)
Charles Gardner ist Autor von „Israel the Chosen“ (Israel, das auserwählte Volk), erhältlich bei Amazon; „Peace in Jerusalem“ (Frieden in Jerusalem), erhältlich bei olivepresspublisher.com; „To the Jew First“ (Zuerst den Juden), „A Nation Reborn“ (Eine wiedergeborene Nation) und „King of the Jews“ (König der Juden), alle erhältlich bei Christian Publications International.





Seht mit den Augen der Weltbevölkerung. Der Krieg ISRAEL-HAMAS bedingt einen Weltenzustand wie mitten im II Weltkrieg. Dieser Krieg ist nicht territorial begrenzt Die Landesväter versch. Länder/Kontinente versuchen !!! mit der Anerkennung Palästinas FRIEDEN herzustellen -überall ! Es geht ja um die Hamas, nicht um die Palästinenser. Kein Vernunftbegabter wird an Israel zweifeln. Warum denn auch ?