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Tacheles mit Aviel – Hungersnot: Ja oder Nein?

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Palästinenser wollen alles, was jüdisch ist, verdrehen und für ihre Zwecke missbrauchen.

Palästinenser
Foto: Shutterstock

Wer keine eigene ethnische und kollektive Geschichte hat, wie das jüdische Volk, schreibt einfach ein neues Narrativ. Wenn dafür Fakten und Ideen von anderen Völkern und Geschichten gestohlen werden müssen, dann soll es so sein. „Die Menschen sind sowieso dumm und schlucken oft alles, was man ihnen in den Mund legt“. Jahrelang haben die Palästinenser versucht, sich selbst und die Welt davon zu überzeugen, dass der biblische Messias Jesus kein Jude, sondern Palästinenser war. Jetzt tun die Palästinenser dasselbe mit dem jüdischen Holocaust und beschuldigen Israel der „ethnischen Säuberung“ im Gazastreifen, einschließlich Hunger und Völkermord. Nach palästinensischen Quellen (Hamas) leiden die Palästinenser in Gaza wie in Auschwitz. Die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache.Seit Beginn des Krieges sind 184.000 Tonnen Lebensmittel, 25.000 Tonnen Wasser und 18.000 Tonnen medizinisches Material auf Lastwagen in den Gazastreifen gebracht worden, sowie humanitäre Hilfsgüter, die von Flugzeugen aus den USA, Ägypten, Frankreich und Jordanien abgeworfen wurden.

Im Laufe der Jahre haben wir immer wieder die schönsten Zitate von palästinensischen Persönlichkeiten zitiert, wie sie den jüdischen Jesus der Bibel in ihr Narrativ und ihre Geschichte einbauen. Für die Palästinenser ist es nichts Neues zu behaupten, dass Jesus einer von ihnen war. Sie tun es seit Jahrzehnten, seit Yassir Arafat Anfang der 1980er Jahre auf einer UN-Pressekonferenz erstmals erklärte, Jesus sei „der erste palästinensische Fedajin (Freiheitskämpfer), der sein Schwert auf dem Weg trug, auf dem die Palästinenser heute ihr Kreuz tragen“. Als Arafat im Dezember 1995 triumphierend in Bethlehem einmarschierte, verkündete er, er sei dort, um „den Geburtsort unseres Herrn, des Messias, zu befreien … die Stadt des palästinensischen Jesus! Der damalige Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mohammed Shtayyeh, verglich Jesus mit modernen Selbstmordattentätern. Jesus sei „der erste palästinensische Kämpfer gewesen, der sich selbst geopfert hat”, sagte Shtayyeh, und derjenige, der die Palästinenser den „Märtyrertod“ gelehrt habe. In einer Rede bei einem Weihnachtsessen vor drei Jahren bezeichnete Shtayyeh Jesus als „den ersten palästinensischen selbstaufopfernden Kämpfer, von dem wir den Märtyrertod gelernt haben und der für seine Mission mit dem Leben bezahlt hat“. Der Erlöser war also ein Selbstmordterrorist, der uns alle erlösen will.


Jetzt wollen die Palästinenser den Juden auch noch das historische Leid wegnehmen und versuchen mit allen möglichen Tricks die Welt davon zu überzeugen, dass die Palästinenser im Gazastreifen hungern.


Hungersnot? Eine Frau in Rafah sagt etwas anderes.

Dazu werden Fotos und Filme von verhungerten palästinensischen Kindern gezeigt, die nur noch aus Knochen und Haut bestehen, so wie jüdische KZ-Überlebende aussehen. Palästinenser vermarkten ein Narrativ, wonach Gaza ein Konzentrationslager wie Ausschwitz sei. Auf Google News blinkt eine Schlagzeile nach der anderen auf: „Hungersnot im Gazastreifen“.


Egal was und wie die Palästinenser ihren „Holocaust“ darstellen, die Palästinenser im Gazastreifen leben nicht in einem Konzentrationslager, so wie das jüdische Volk vor über 80 Jahren. So wollen sie es der Welt zwar so verkaufen, aber Israel Heute ist ja da, um diesen Unsinn als solchen zu entlarven. Die palästinensische Zivilbevölkerung leidet, das betone ich immer wieder, aber das ist nicht mit der Judenvernichtung im Holocaust zu vergleichen. Aber für das Leid ist in erster Linie die Hamas verantwortlich – das sagen selbst die Palästinenser in diesen Tagen.


Die Palästinenser belegen ihren „Holocaust“ beispielsweise mit drei „verhungerten Kindern“, aber sobald man ihre Eltern sieht, ergibt alles keinen Sinn mehr. Die Eltern sehen gesättigt aus, das Kind nicht. Entweder essen die Eltern dem Kind alles weg oder das Kind ist krank. Für Schlagzeilen sorgte besonders der kranke palästinensische Junge Yazan al Kafarneh, der auf eine spezielle Diät mit Obst und Milch angewiesen war, die es in Gaza nicht mehr gibt, und der an extremer Unterernährung starb. Seine Bilder zeichneten ein verzerrtes Bild der Hungersnot im Gazastreifen, oft durch den Vergleich mit jüdischen Skeletten.


Deshalb sieht man auf den neuesten Fotos von verhungerten Kindern nicht mehr die satten Eltern, sondern nur noch ihre Hände, und die sehen auch nicht dünn und hungrig aus. Habt ihr jemals auf einem der alten Schwarzweißfotos oder -filme ein schrecklich dünnes jüdisches Kind im Konzentrationslager mit dicken Eltern gesehen? Nein! Aber genau das sieht man in Gaza. Das ergibt einfach keinen Sinn. Außerdem geben die Palästinenser in TikTok-Videos selbst zu, dass es ihnen gut geht und sie nicht hungern.


Kranke palästinensische Kinder werden für antiisraelische Propaganda missbraucht, um der Welt ein Zerrbild zu präsentieren, wonach Juden und israelische Soldaten moderne Nazis sind.

Über den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkrieges wurden nicht rund um die Uhr Hilfsgüter aus Flugzeugen abgeworfen, wie es heute im Gazastreifen geschieht.

Internationale Flugzeuge werfen Hilfsgüter für die Palästinenser im nördlichen Gazastreifen ab, von der israelischen Seite der Grenze aus gesehen am 10. März 2024. Foto: Chaim Goldberg/Flash90

Die Nazis haben der jüdischen Zivilbevölkerung in den Konzentrationslagern keine Hilfe geleistet, wie es die israelischen Soldaten in vielen Fällen im Gazastreifen getan haben, wie wir euch gezeigt haben. Die Juden hatten keine jüdischen Terrorgruppen im Holocaust, die deutsche Zivilisten und Kinder ermordeten, um sich zu „verteidigen“. Der ganze Vergleich, den die Palästinenser mit dem jüdischen Holocaust manipulieren, macht einfach keinen Sinn. Sie vergewaltigen die Geschichte, um Bestätigung und Rechtfertigung zu finden, einmal in Bezug auf Jesus und jetzt mit dem Holocaust. Was vorher nur jüdisch war, ist jetzt palästinensisch, Jesus und der Holocaust. Absoluter Blödsinn, und doch kommt dieser Wahnsinn in den Medien an. Und das dank einiger Staatschefs, die in den Medien Israel als Nazis und Netanjahu als Hitler darstellen.

Wie der türkische Präsident Recep Erdogan, der den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wegen des Krieges im Gazastreifen angegriffen hat. „Netanjahu ist der Führer von heute und seine Leute begehen Barbareien, die einem Völkermord gleichkommen“, sagte Erdogan. Im Dezember hatte Erdogan Netanjahu mit Adolf Hitler verglichen: „Gibt es etwas, das Netanjahu weniger getan hat als Hitler? Nein“. Auch der brasilianische Präsident Lula da Silva dämonisierte Israel und verglich den israelischen Krieg im Gazastreifen mit dem Völkermord an den Juden während des Nationalsozialismus. Diese beiden und viele andere betonten dasselbe. Alles in einem Paket, palästinensische Kinder mit Knochen und Haut und die politischen Aussagen gegen Israel, erzeugen im Unterbewusstsein der Menschen einen zweiten Holocaust. Es tut mir leid, aber die Palästinenser leiden nicht so, wie es von den ausländischen Medien offiziell dargestellt wird. Die Fakten beweisen genau das Gegenteil!


23 Lastwagenladungen mit Hilfsgütern wurden heute über den Grenzübergang Rafah transportiert
175 Hilfsgütertransporte über den Grenzübergang Kerem Shalom
Gesamtzahl: 198 Lastwagen fuhren heute in den Gazastreifen ein

 

Die Fakten:

  • In den letzten Wochen kamen durchschnittlich 102 Lastwagen mit Lebensmitteln pro Tag in den Gazastreifen, verglichen mit durchschnittlich 70 Lastwagen pro Tag vor Beginn des Krieges (Fernsehsender KAN). Verglichen mit der durchschnittlichen Menge pro Tag vor dem Krieg sind in den letzten Wochen 50 Prozent mehr Lastwagen mit Lebensmitteln pro Tag in den Gazastreifen gekommen. Der Grund für die Notwendigkeit, mehr Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen zu lassen, liegt darin, dass die lokalen Kapazitäten im Gazastreifen aufgrund des Krieges nicht mehr in der Lage sind, Lebensmittel wie gewohnt selbst zu produzieren. Die Hilfsgüter werden von internationalen Organisationen geliefert und gelangen nach einer Inspektion durch Israel über Ägypten in den Gazastreifen.
  • Seit Beginn des Krieges haben die USA nach Angaben von Kanal 12 rund 180 Millionen Dollar für humanitäre Zwecke im Gazastreifen gespendet – mehr als jedes andere Land. Größter Geber nach den USA ist Deutschland mit 150 Millionen Dollar, gefolgt von der Schweiz mit 102 Millionen Dollar, Kanada mit 100 Millionen Dollar, der EU mit 99 Millionen Dollar und Großbritannien mit 76 Millionen Dollar. Die Länder stellten den Großteil dieser Mittel den verschiedenen UN-Organisationen wie UNRWA und dem Welternährungsprogramm zur Verfügung, ein Teil ging auch an gemeinnützige Organisationen und das Rote Kreuz.
  • Am 9. Oktober erklärte der israelische Verteidigungsminister Yoav Galant eine „totale Belagerung“ des Gazastreifens, doch innerhalb von zwei Wochen erreichten die ersten Hilfslieferungen den Gazastreifen. Seitdem sind 15.200 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gefahren – mehr als 100 Lastwagen pro Tag.
  • Die Hilfstransporte brachten mehr als 184.000 Tonnen Lebensmittel, 25.000 Tonnen Wasser und 18.000 Tonnen medizinisches Material in den Gazastreifen. Rund 85 Prozent der eintreffenden Lastwagen enthielten Lebensmittel und medizinisches Material, rund 15 Prozent Material für Unterkünfte und Zelte. Außerdem liefert Israel über zwei Wasserleitungen im Süden und im Zentrum des Gazastreifens täglich Millionen Liter Wasser.

 

About the author

Patrick Callahan

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8 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Hungersnot: Ja oder Nein?”

  1. j-glaesser sagt:

    (Die Palästinenser wollen alles, was jüdisch ist, verdrehen und für ihre Zwecke missbrauchen.)
    In der Welt der Märchen gibt es oft parallelen zur Bibel und zur realen Welt.
    Kennt ihr das Märchen DIE GÄNSEMAGD der Gebrüder Grimm?
    Die Kurzgeschichte gibt es unter wikipedia – Die Gänsemagd.

    • j-glaesser sagt:

      Eine Königin, deren Mann vor langer Zeit gestorben ist, schickt ihre einzige Tochter weit fort zur Hochzeit mit einem Königssohn. Sie gibt ihr eine Magd mit, ein sprechendes Pferd namens Falada und als Reisetalisman ein Tuch mit drei Tropfen von ihrem Blut. Die Tochter verliert dieses Tuch aber, als sie sich über einen Bach beugen muss, weil die Magd sich weigert, ihr mit dem goldenen Becher Wasser zu reichen. Die Magd zwingt die Prinzessin sogar, die Pferde und Kleider zu tauschen und lässt sie anschließend schwören, keinem Menschen davon zu erzählen. All das duldet die Prinzessin demütig. Als sie in vertauschten Rollen beim Schloss ankommen, ….

      • j-glaesser sagt:

        Kennt ihr die Geschichte der Bibel – von Hagar und Ismael / Sara und Isaak?
        Der Gott Israels entscheidet wer erwählt ist und wer nicht. Und wer verdreht alles – richtig – der Lügner von Anfang an, der Widersacher Gottes. Er verstellt sich sogar als Engel des Lichtes und ist der Herrscher dieser Welt – aller Nationen und Völker – bis auf einem. Und dieses wird gerade von ihm und seinen Dienern TOTAL angegriffen.

  2. marie.luise.notar sagt:

    Lügen und Hass, Satan, der Vater der Lüge und ein Mörder von Anfang an….
    Recht viel deutlicher kann man das alles nicht ausdrücken…..und kommt im
    Hamas-System sehr klar zum Vorschein.

  3. Karl Grail sagt:

    Soeben habe ich gelesen, dass ein Palästinenser die Pakete mit Fertigessen als eine Folter bezeichnet. Da werden teure Lebensmittelpakete per Fallschirm in Gaza abgeworfen um die Bevölkerung vor dem Hungertod zu bewahren und als Dank kriegt man dann solche Kommentare. Ist ja aber auch schwierig eine Bevölkerung die seit Jahrzehnten mit vielen hundert Millionen Dollar verwöhnt wurde, in dieser Situation zufrieden zu stellen.

  4. jotfried sagt:

    Wunder-Wahrheit

    Frag-würdig ist an Gegenwart,
    warum sie wohl uns alle narrt.
    Sie gaukelt vor Raum und Zeit,
    als sei das die Wirklichkeit.

    Mit einer klitzekleinen Prise
    Vernunft zeigt diese Expertise
    uns allen an ganz klipp und klar,
    was ‚die Wahrheit‘ ist – und war.

    Wahrheit ist geistiger Natur
    und „passiert“ im Leben nur,
    welches stattfindet in der Zeit
    vor Zukunft, nach Vergangenheit.

    Fragt weiter: Wie kann das geschehen ?
    Geistig ! Das ist doch klar zu sehen ! !
    Weil in beider Zwischenraum
    NICHTS Platz hat, nicht mal 1 Traum ! ! !

    Es klingt geradezu verhext,
    schließlich sind das HIER und JETZT
    sowas nur wie Illusion
    und damit Kern von Religion….

    Wenn aber Kern, dann ist auch Geist,
    der uns alles dies verheißt,
    ernst zu nehmen im Alltagstrott,
    weil so beweist sich: Geist ist Gott.

    (Freeware)

    HERR-liche Grüße,

    Jürgen Friedrich

  5. Roland Kunz sagt:

    Dass die Palästinenser lügen bis sich die Balken biegen, ist das Eine. Das Andere ist, dass die Welt diese Lügen nicht nur wohlwollend, sondern begierig aufnimmt. Immer viel Aufmerksamkeit in unsern Medien, wenn man glaubt Israel an de Pranger stellen zu können, aber wenig Aufmerksamkeit, wenn sich Grässlichkeiten der Hamas nicht mehr leugnen lassen, wie die durch die IDF aufgedeckte erneute Infiltration des Shifa-Krankenhauses durch die Hamas-Terroristen.
    Aber unser jüdisch-christlicher Gott hat den längeren Atem, ist allmächtig und lässt sich von niemandem hindern, seinen Plan auszuführen Jesaja 46, 9-10. Dieser Plan ist unterlegt mit einem ewigen Bund zwischen Gott und Israel.

  6. Herr Rolf Graf sagt:

    Shalom und ein Dankeschön für diesen Artikel. Wir können Jeschuha dankbar sein nicht mit dem Lügengeist mitzuschwimmen. Denn gab es ja schon immer. Im Mittelalter waren die Juden die Brunnenvergifter, im Nationalsozialismus brachten die Juden angeblich Krankheiten in s Reich….

    Wohl den der nicht den Lügengeist glauben muss. Ja muss. Gott hat das ja angekündigt in sein Wort. Wer nicht im Buch des Lebens steht wird und muss nicht nur vor den bald sich offenbarten Antichristen seiner Zahl oder Bildnis niederwerfen, nein sogar jetzt schon wird man vom Lügengeist gelenkt, weil man nicht im Buch des Lebens steht. Bitter für Freunde die man kennt auch „Christen“.

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