MitgliederWie Christen über den Staat Israel denken sollten

Es mag kein politisch korrekter Grund sein, sich auf die Bibel zu stützen, um den jüdischen Staat zu unterstützen, aber es geht nicht anders

Alltagsleben. Wer Israel in seiner biblischen Berufung wirklich beistehen will, muss verstehen, dass es eine lebendige, atmende Nation ist, die die gleichen Höhen und Tiefen hat wie jede andere Nation. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Stellen wir zunächst einmal fest, dass sich Israel für einen bibelgläubigen Christen durch göttliches Recht in diesem Land befindet. Meinungsumfragen, politische Taktiken oder die Voreingenommenheit der Medien sind wackelig und können nicht das solide Fundament bilden, das notwendig ist, um in der heutigen Welt auf der Seite Israels zu stehen.

Sich auf die Bibel zu stützen, ist vielleicht kein politisch korrekter Grund, den jüdischen Staat zu unterstützen, aber es geht nicht anders. Selbst die gut gemeinten Bemühungen, den jüdischen Besitz des Landes auf der Grundlage von Israels dauerhafter historischer Präsenz „anzuerkennen“, sind lediglich das Ergebnis der unterbrochenen Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und der Bibel. Erst in der modernen säkularen Ära haben die Juden selbst begonnen, sich auf ihre Geschichte und nicht auf die Heilige Schrift zu berufen, um ihren Platz in diesem Land zu rechtfertigen. Aber die Geschichte ist eben ein unsicherer Faktor in einer post-wahrheitsorientierten Welt, in der subjektive historische Erzählungen dazu benutzt werden, politische Mythen zu schaffen, die alles „beweisen“ können.

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