MitgliederDie evangelische Kirche von Beerscheva – Die Anfänge

Teil 1 eines Überblicks über die amerikanischen Missionsbemühungen im Süden Israels, die sich in erster Linie an einheimische Muslime und nicht-protestantische arabische Christen richten

von Gershon Nerel | | Themen: Christen, Missionare
Illustration. Eine christliche Missionseinrichtung in Israel. Foto: Sebi Berens/Flash90

Das biblische Be’er-Sheva (auch bekannt als Beerscheva oder Beerscheba), das in den nördlichen Regionen der Negev-Wüste liegt, wird erstmals im 1. Buch Mose im Zusammenhang mit den Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob erwähnt. In dem Land, das ihnen und ihren Nachkommen göttlich versprochen war (1. Chronik 16, 15-18), musste man oft nach knappem Wasser suchen, um Schafe und Rinder ausreichend zu tränken. Daher waren Wasserstellen wie Brunnen, insbesondere in regenarmen Regionen, eine wichtige Lebensgrundlage.

Wörtlich hat der Name Beerscheva zwei Bedeutungen: erstens „sieben Brunnen“ und zweitens „der Brunnen des Eides“ (1. Mose 21,30-31; 26,32-33).

Das bewegte Leben von Abraham, Isaak und Jakob spielte sich etwa zwei Jahrtausende vor dem Erscheinen des Herrn Jesus ab. Heute wird Beerscheva als Hauptstadt des Negev bezeichnet, die sich zusammen mit der Ben-Gurion-Universität in ihrer Mitte sowie mit führenden High-Tech-Zentren ziemlich rasant entwickelt.

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