all

all

MitgliederTacheles mit Aviel – Die Palästinenser sind weniger euphorisch

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Nach der Wiederwahl von Donald Trump sind die Palästinenser weniger euphorisch als die Israelis.

Palästinenser Iran
Der designierte Präsident Donald Trump. Foto: EPA-EFE/ALLISON ROBBERT / POOL

Offizielle palästinensische Stimmen reagierten zunächst verhalten auf den Wahlsieg Trumps. Der Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen wurde von palästinensischen Politikern und ihren Medien mit Enttäuschung aufgenommen. Was sollten sie auch sagen? Der alte Kumpel ihres Erzfeindes Benjamin Netanjahu hat die US-Wahlen gewonnen und dieser bastelt nun an einem politischen Traumteam für Israel. Der künftige US-Botschafter in Jerusalem ist ein gläubiger Baptistenpastor, der auf der Weltkarte ein biblisches Großisrael sieht, kein Platz für ein Palästina. Für Mike Huckabee ist das biblische Kernland Judäa und Samaria eine Verheißung Gottes an das jüdische Volk. Punkt. Für die Palästinenser eher ein Albtraum. Israel ist euphorisch – die Palästinenser nicht.

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, hat in einer Erklärung Präsident Trump zu seinem Wahlsieg gratuliert und ihm viel Erfolg gewünscht. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit ihm, um Frieden und Sicherheit in der Region zu fördern. Abbas schloss...

Israel Heute Mitgliedschaft

Werden Sie Mitglied

  • Alle Mitglieder-Inhalte lesen

    Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!

  • Kostenlose Zoom-Veranstaltungen

    Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!

  • Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben

    Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Mitglieder

Israel Heute Mitgliedschaft


Digital Monatlich Digital Jährlich Print + Digital (Deutschland) Print + Digital (International)
Preis
6.90
/ Monat

(€82,80 Jährlich)
51,00
/ Jahr
63,00
/ Jahr
73,00
/ Jahr
Voller Zugang zu allen Mitglieder-Inhalten
Gedrucktes Magazin (6 Ausgaben pro Jahr)
Magazin als E-Paper
Exklusive Zoom-Veranstaltungen
Werbefreies Lesen
Kostenloser Probemonat
Ersparnis gegenüber dem Monatsabo - 38,41% / €31,80 23,91% / €31,80 11,84% / €31,80
Effektiver Jahrespreis €82,80 €51,00 €63,00 €73,00

2 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Die Palästinenser sind weniger euphorisch”

  1. Luise H. sagt:

    Ahmad Majdalani: „die vorherige US-Regierung von einer einseitigen Unterstützung Israels zu einer Partnerschaft mit der Besatzung in ihrer Aggression gegen das palästinensische Volk übergegangen ist“.
    Ich blicke wirklich nicht durch, was in den Köpfen der Hamasienser eingeflüstert ist.
    Hebraeerland! Die Vertriebenen Juden kommen zurück nach Hause. Ihr Land ist mittlerweile von anderen in Beschlag genommen worden. Man einige sich auf einen kleinen Teil des ehemaligen Israel.
    Wer also ist Besatzer? Wer ist hier aggressiv? Wer will die Juden ermorden? Genozid kommt von der Palästinensischen Seite und jetzt beschweren Sie sich auch noch, dass die Juden sich wehren!

    Z.B.: Das Haus meines Onkels in Spanien wurde während seiner Abwesenheit aufgebrochen und es wohnt jetzt eine 6 Köpfige Roma Familie drin, die das Haus jetzt als ihres betrachten, denn mein Onkel war ja ein paar Wochen abwesend. Er wird angegriffen wenn er sich seinem Haus nähert! Die spanische Regierung ist scheinbar froh, die renitenten Roma los zu sein und unternimmt nichts!
    Mein Onkel sagt: so ging es den Juden mit Ihrem Land.
    Er wird mit Freunden sich sein Eigentum zurück holen. Schön wird es nicht. Es ist jedoch sein Recht!

  2. Josua Kohn sagt:

    God gave whole land canaan to his chosen people Israel.
    So shell Israel annexe fast Jehudah and Gaza and integrate im Staate Israel.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden