In den israelischen Medien werden heute unendlich viele Erinnerungen, wie die letzten Worte, der im Gazakrieg gefallenen Soldaten zitiert. Junge Menschen, Kinder, die ihr Land liebten und stolz darauf waren, es zu verteidigen. Die meisten von ihnen haben ihre letzten Worte über WhatsApp an ihre Eltern, Familien und Freunde geschickt, ohne wirklich zu wissen, dass es ihre letzten Worte waren. Mit ihren Worten ermutigen sie die Hinterbliebenen und geben Israel Hoffnung für die Zukunft. Ich habe es immer gesagt: Diese junge Generation ist ein Geschenk für dieses Volk. Oft fehlen mir die Worte, um auszudrücken, was ich für diese junge Generation empfinde – Liebe. Heute Abend sind wir in unserem Moshav bei unseren Freunden und Nachbarn, die ihren jüngsten Sohn Dekel Swissa (23) am 7. Oktober in Gaza verloren haben. Dekel sagte immer: „Entweder du kümmerst dich nur um dich selbst oder du machst etwas Besseres aus deinem Leben, alles ist deine Entscheidung.“ Heute Abend, nach der Zeremonie im Moschaw, werden wir uns mit Familie und Freunden an Dekel erinnern und gemeinsam Lieder singen.
Hier eine kleine Auswahl der letzten Worte gefallener Soldaten:
Soldatin Ravit Chana Assayag (19) aus Aschdod ist am 7. Oktober um den Gazastreifen gefallen. „Schließt die Türen. Terroristen dringen ins Land ein. Mama, wenn mir was passiert, so sollt ihr wissen, ich liebe Euch.“

Reservist Nitzan Schessler (21) aus Hadera ist am 15. Januar im Gazastreifen gefallen. Sein letzter Satz im Brief an seine Eltern: „Euch verdanke ich den Zionismus und die Werte, die mich in dieser Zeit unterstützen. Ihr habt keine Ahnung, wie sehr es mich erfüllt, mein Land zu verteidigen.

Soldat Roi Daoui (20) aus Jerusalem ist am 31. Oktober im Gazastreifen gefallen. „Mama, Papa, Nitzani, Eden und Tomer, ich liebe euch. Ihr seid die Besten, und wenn ich sterben muss, dann nur so! Ich hoffe, dass wir den Gazastreifen dem Erdboden gleichmachen, bevor das Böse euch erreicht. Ich bereue nichts in meinem Leben.“

Offizier Liron Snir (25) aus der jüdischen Siedlung Ofra ist am 21. November im Gazastreifen gefallen. „Was war, wird nie wieder sein. Ich habe die Ehre, an diesem Krieg teilzunehmen und die verlorene Ehre für die Armee und für das Volk Israel zurückzugewinnen und vor allem dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Jetzt ist es meine Zeit für das Land zu kämpfen und ich führe meine Soldaten mit Mut und Demut in den Krieg“.

Soldat Lavie Lifshitz (20) aus Modi’in ist am 31. Oktober im Gazastreifen gefallen. „Für den Fall, dass ich falle, möchte ich eine Anleitung und einen Nachruf über mich hinterlassen. Ich möchte dem Staat Israel danken, der mir alle Möglichkeiten im Leben gegeben hat. Freunde, trauert nicht um mich, das ist anstrengend und unnötig.“

Shachar Fridman (21) aus Jerusalem ist am 18. November im Gazastreifen gefallen. „Liebe Eltern. Ich bin sicher, dass wir uns nach dem Krieg wiedersehen werden, und wenn nicht, möchte ich, dass ihr wisst, dass ich dafür gekämpft habe, dass meine Familie und meine Freunde weiterleben können! Lacht, achtet auf die kleinen Dinge im Leben und lebt das Leben. Reist um die Welt und genießt das Leben in meinem Namen. Liebt das Leben!“






Ach, ich muß weinen wenn ich die letzten Worte dieser Menschen lese. Aber sie sind stolz auf ihr Land und das sie es verteidigen dürfen. Ich wünsche allen Angehörigen den Trost und Segen unseres großen Gottes desen Augapfel Israel ist
🕊Eli