Zeitgenössische Historiker vertreten die Auffassung, dass die Abschaffung der öffentlichen Tieropfer in der jüdisch-christlichen Welt seit der Spätantike unumkehrbar sei. Ein führender Wissenschaftler, der diese Auffassung vertritt, ist Gedalyahu Guy Stroumsa, emeritierter Professor für vergleichende Religionswissenschaft an der Hebräischen Universität in Jerusalem und Gründer des Lehrstuhls für die abrahamitischen Religionen an der Universität Oxford. Stroumsa behauptet, dass die opfernden Priester und Leviten entweder nicht mehr existieren oder in Vergessenheit geraten sind und sich zurückgezogen haben. „Der Opferwahnsinn soll ein Ende haben“, zitiert er aus einer antiken Schrift.
Kein Ende des Opfergaben
Die biblische Prophezeiung sagt jedoch das Gegenteil voraus, vor allem in Bezug auf Hesekiels Tempel. Der eschatologische Tempel des Messias Jeschua während des Millenniums (Offenbarung 20, 1-6) weist eindeutig auf die baldige Wiedereinführung der Institution der Tieropfer hin. Diese revolutionäre liturgische Wiederherstellung zielt in hohem Maße darauf ab, humanistisches Denken durch...
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…und alles was in der Thora geschrieben steht, gilt für die Ewigkeit!
Wenn wir jetzt noch verstehen, dass wir nur unsere Wahrnehmung, von dem was da geschreiben steht, ändern müssen, so wie Jesus dies ja auch getan hat, dann sind wir frei und es müssen auch keine Tiere mehr für unsere Sünden sterben….
Shalom
P.S.: Der Tempel ist ja für die Menschen geschaffen worden, ein Teil davon lt. Abblildung im Himmel, so wie Gott es Mose gezeigt hat.