Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Ein Bibelblitz im politischen Alltag.
Thora
„Die Stimme ist die Stimme Jakobs, aber die Hände sind die Hände Esaus.“
Einer der faszinierendsten Verse der Tora befindet sich in der aktuellen Parascha. Es ist der Vers, der den Tod Abrahams beschreibt: „Und Abraham verschied und starb in gutem Alter, alt und lebenssatt“.
Lots „Sein oder Nichtsein“. Dieser Wochenabschnitt stellt uns das Problem der Kluft zwischen Lots Position und seinem Verhalten vor. Zwischen dem Ort, zu dem Lot gehören möchte, und der Realität in seiner Stadt und mit seinen Nachbarn.
Noach, ein Jenseits der Natur?
Seltsamerweise wird das deprimierendste biblische Buch während Sukkot gelesen – dem fröhlichsten biblischen Fest.
Der Diener Gottes wurde nicht für seinen Dienst belohnt und durfte nicht in das Gelobte Land reisen, von dem er so sehr schwärmte. Warum und was steckt dahinter?
Zuhören ist schwerer als sprechen. Das weiß Mose und das will er seinem Volk Israel klarmachen.
Wählen ist oft nicht leicht. Oft wählen wir auch nicht das Richtige, was wir immer erst im Nachhinein erfahren. Aber das ist das Leben, das Gott uns geschenkt hat. Wir dürfen wählen und in dieser Wochenlesung geht es darum.
Im Verborgenen sündigen wir Menschen am meisten und das ist kein Geheimnis.



