Der Palästinensische Nationalrat ist seit seiner Wahl im Jahr 2006 nur ein einziges Mal zusammengetreten.
Palästinensische Autonomiebehörde
Das Rote Kreuz und die Vereinten Nationen helfen der Palästinensischen Autonomiebehörde aktiv dabei, Souveränität über Teile von Israels Hauptstadt geltend zu machen.
„Wir wollen Zusammenarbeit mit Israel“, sagt Scheich Wadee’ al-Jaabari. „Wir wollen Koexistenz.“
„Israel wird nicht mit solchen Schritten kooperieren, die darauf abzielen, ihm und seiner Sicherheit zu schaden“, sagte ein israelischer Beamter gegenüber Reportern.
Die Abgeordneten nannten Beispiele für Inhalte, die Terroristen verherrlichen, und warfen den Lehrplänen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) vor, gegen grundlegende Prinzipien der Koexistenz und der Friedenserziehung zu verstoßen.
„Die Juden sagen: ‚Das gehört uns, das war unser….‘. Nein, das steht nicht im Koran“, sagte der Palästinenserführer und wiederholte damit eine Behauptung seines Vorgängers Jassir Arafat.
„Palästinensische Klassenzimmer bleiben ein Nährboden für Extremismus, da neue Lehrmaterialien die gleichen alten gefährlichen Narrative verstärken“, so das Ergebnis einer Studie.
Israels Regierung muss jetzt handeln, um die fortgesetzte Finanzierung von Terroristen durch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA)zu stoppen.
Mahmud Abbas, Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), schlug einem Bericht zufolge vor, dass die Zahlungen an die Gefangenen auf ihrem sozioökonomischen Status und nicht auf den begangenen Taten basieren könnten.
Die israelische NGO Regavim, die sich mit Landfragen befasst, hat kürzlich Schäden in der Judäischen Wüste durch Bauprojekte der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) aufgedeckt.



