Erster israelischer Angriff in der libanesischen Hauptstadt seit fast einem Monat – Netanjahu und Katz: „Kein Terrorist ist unantastbar.“
Libanon
Die Hisbollah hat im Südlibanon erneut israelische Soldaten mit Panzerabwehrrakete und Drohne angegriffen – Netanjahu warnt vor dem Ende der Waffenruhe.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet über wachsende Zweifel in Jerusalem an einer Einigung mit Teheran, stockende Verhandlungen mit der Hamas und eine zunehmend fragile Lage an der Nordgrenze.
Der 19-Jährige aus Herzliya ist einer von inzwischen 16 gefallenen Soldaten seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“.
Hisbollah greift erneut mit Sprengdrohne an – nach Angriffen auf israelische Soldaten verschärft sich die Lage weiter.
Nach Drohnenangriffen aus dem Libanon wächst in Jerusalem die Sorge, dass die Waffenruhe nur noch auf dem Papier besteht, während die Armee ihre Einsätze ausweitet.
Der Waffenstillstand mit der Hisbollah gilt seit dem 17. April – doch das hinderte die Terrororganisation nicht daran, am Sonntag einen israelischen Soldaten zu töten und sechs weitere zu verletzen.
Statt über die eigentlichen Ursachen von zivilen Opfern und Vertreibungen zu berichten, greifen Nachrichtenmedien bereitwillig Vorschläge auf, die darauf abzielen, defensive Waffenlieferungen an Israel einzuschränken.
Wenn die Hisbollah die Agenda bestimmt, sind Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington sinnlos.
Nach der Veröffentlichung meines Artikels „Wenn die Tat eines Einzelnen ein Volk befleckt“ erreichten mich etliche Reaktionen.


