Israelis sollten aufhören, sich darum zu sorgen, was der Westen denkt, und sich auf ihr eigenes Schicksal konzentrieren, sagt der US-Abgeordnete Andy Ogles (Republikaner, Tennessee).
Israel
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung – über biblische Fehlinterpretationen, politische Realität und die gefährliche Vermischung von Theologie und Geopolitik.
Am Strand von Zikim, der am 7. Oktober von Hamas-Terroristen angegriffen wurde, lernen israelische Überlebende, sich mit dem Surfen Schritt für Schritt ins normale Leben zurückzukämpfen.
Das Warten auf einen möglichen Angriff auf den Iran – und wie wir Israelis mit dieser Unsicherheit leben.
Israel erscheint schon in der Bibel als Störenfried. Warum kehrt der Konflikt um Israel in jeder Epoche erneut zurück? Es wechseln nur die Fahnen der jeweils neuen Imperien, aber es bleibt der Anspruch auf Auslöschung.
Das Recht darf niemals zum Werkzeug der Macht werden, es muss die Begrenzung der Macht sein. Genau dieses uralte biblische Drama spielt sich heute erneut auf der weltpolitischen Bühne ab.
Von Reden auf dem Podium bis hin zu filmischen Narrativen überschattet der Nahostkonflikt den Versuch der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale), sich über die Politik zu erheben.
Ministerpräsident Netanjahu hat den ersten offiziellen Erlass unterzeichnet, der es Israel ermöglicht, die Staatsbürgerschaft von verurteilten Terroristen zu entziehen und sie des Landes zu verweisen.
Der Streit um Israel spaltet das amerikanische Christentum bis in seine Grundfesten. Er reicht von der theologischen DNA bis zur politischen Praxis, von der Frage, wie man die Bibel liest, bis zur Frage, ob Israel heute als göttlicher Segen oder als geopolitische Last betrachtet wird.
„Das Problem wird erst gelöst sein, wenn der Staat versteht, dass Einwanderung eine innere Gefahr darstellt“, sagt Aktivist Sheffi Paz gegenüber JNS.



