Schulen und viele Arbeitsplätze waren seit Beginn der Operation „Am K’Lavi“ (Ein Volk wie ein Löwe) gegen den Iran am 13. Juni geschlossen.
Iran
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über beispiellose Erfolge, strategische Schwächen und die Lehren aus der Operation „Am K’Lavi“
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Nahe Osten steht am Rand eines Flächenbrands.
Israels Operation „Ein Volk wie ein Löwe“ und Amerikas „Mitternachtshammer“ haben Irans Atomprogramm und sein Terrornetzwerk entscheidend geschwächt. Die Niederlage des Iran beendet die Destabilisierung der Region durch den einst größten Terrorfinanzierer.
Kurz nach Inkrafttreten der von den USA vermittelten Feuerpause feuert der Iran erneut – Israel kündigt harte Reaktion an.
Iran feuert sechs Raketenwellen wenige Stunden vor angekündigter Feuerpause – Wohnhaus im Süden Israels direkt getroffen.
Machtkämpfe, Fluchtbewegungen und neue Pläne: Wie Teheran sich auf die Zeit nach Khamenei vorbereitet.
Die Angriffe lösten landesweit Sirenen aus; es wurden keine Verletzten gemeldet, doch eine strategische Stromanlage im Süden wurde getroffen.
„Wo waren Sie, als der Iran Verhandlungen in Theater und Täuschung in Strategie verwandelte?“, sagte der israelische Botschafter Danny Danon.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betonte die beiden Hauptziele Israels: die Beseitigung der iranischen Bedrohung und die Zerschlagung der Hamas – bei gleichzeitiger Rückführung aller Geiseln.



