Libanons Ministerpräsident spricht von Fortschritten südlich des Litani – Waffenstillstand vom November 2024 bleibt fragil.
Hisbollah
Der amerikanische Senator Lindsey Graham äußerte bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem ernste Bedenken, dass die militante Hamas im Gazastreifen und die libanesische Hisbollah verstärkt Waffenproduzieren und damit bestehende Waffenstillstände untergraben könnten.
Gespräche in Naqoura sollen Sicherheit an der Nordgrenze stärken – Israel warnt zugleich vor raschem Wiederaufbau der Terrororganisation
Iranische Drohplakate richten sich gegen Israels Norden – die Spannungen an der Grenze bleiben hoch.
„Es ist wahrscheinlich, dass wir bald dorthin zurückkehren und dort operieren müssen, um die gegen die Hisbollah erzielten Erfolge zu sichern“, sagte Smotrich gegenüber JNS.
Der Diplomat Simon Karam, ein maronitischer Christ und Kritiker der Hisbollah, leitete das libanesische Team in einem Gespräch, das israelische Beamte als Durchbruch bezeichneten.
Beirut ist sich der Bemühungen des iranischen Terror-Stellvertreters um eine Stärkung bewusst, doch laut IDF gibt es keine Durchsetzung.
Während sich die Hisbollah unter den Augen des Libanon und der internationalen Gemeinschaft wieder bewaffnet, bereitet sich Israel zum Handeln vor – weil sonst niemand es tut.
Der Botschafter im Libanon, Michel Issa, sagt, Jerusalem brauche keine Genehmigung der USA, um sich zu verteidigen. Israel warnt, dass undichte Stellen bei der UNIFIL der Terrororganisation helfen.
Washington setzt Beirut unter Druck – und Jerusalem verliert die Geduld.



