Die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin erhält die Ehrendoktorwürde vom Weizmann-Institut in Anerkennung ihrer standhaften Unterstützung für Israel.
Deutschland
Ein umfangreicher deutscher Kaufvertrag für Spike-Raketen ist der jüngste in einer Reihe von Käufen, mit denen sich der Kontinent auf Bedrohungen durch Russland vorbereitet.
Israelfeindliche Stiftung zeigt Elkana Federman in Karlsruhe an – unter Berufung auf das Weltrechtsprinzip und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch.
Berlin zieht eine rote Linie gegen Hasspropaganda und antisemitische Hetze – doch das Umfeld bleibt und vernetzt.
Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert ein UN-Mandat für Gaza und kündigt bei seinem anschließenden Besuch in Israel eine Lockerung der Reisehinweise an – ein Balanceakt zwischen deutscher Staatsräson und Nahost-Realität.
Warum die jüngsten Entscheidungen westlicher Staaten das Vertrauen erschüttern und falsche Signale in den Nahen Osten senden.
Yad Vashem kündigt erstes Holocaust-Bildungszentrum außerhalb Israels an – ein starkes Signal gegen das Vergessen und den wachsenden Antisemitismus.
Ein Schild in Flensburg erinnert fatal an die dunkelste Vergangenheit – und zeigt, wie dünn der Grat zwischen Kritik an Israel und blankem Judenhass ist.
Während Bundeskanzler Friedrich Merz in München vom Holocaust bewegt an die Verantwortung Deutschlands erinnert, entzieht seine Regierung dem jüdischen Staat im Krieg gegen Hamas die militärische Unterstützung.
Ron Prosor verurteilt Attacke mit Rauchgranaten und Graffiti als terroristischen Akt – mehrere Verdächtige festgenommen.



