In Ulm kam es zu einem gezielten Angriff auf das Büro des israelischen Rüstungsunternehmens Elbit Systems. Mehrere Täter drangen in das Gebäude ein, zündeten Rauchgranaten, beschmierten die Wände mit politischen Parolen und richteten erheblichen Sachschaden an. Die Polizei nahm die Verdächtigen kurz darauf fest.
Israels Botschafter in Berlin, Ron Prosor, reagierte mit scharfen Worten:
„Diese Angriffe sind terroristische Akte – sie müssen klar benannt und hart bestraft werden.“
In Ulm wurde die Niederlassung einer israelischen Firma von vermummten Tätern angegriffen – mutmaßlich aus linksextremistisch-israelfeindlichem Motiv. Während Hamas-Unterstützer hier Scheiben einschlagen, ermorden Terroristen in Jerusalem 6 Zivilisten bei einem brutalen Anschlag…
— Ambassador Ron Prosor (@Ron_Prosor) September 8, 2025
Nach Angaben der Behörden konnten die Eindringlinge ohne Widerstand in den oberen Stockwerken festgenommen werden. Der Sachschaden wird derzeit auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Der Staatsschutz ermittelt, ob Verbindungen zu linken oder propalästinensischen Aktivisten bestehen.
פעילים פלסטינים מארגון ״פלסטיין אקשן״ פרצו הלילה למשרדי חברת הנשק הישראלית בעיר הגרמנית אולם, וגרמו נזק כבד לציוד מחשבים ומשרדי של החברה. בבריטניה הוצא הארגון מחוץ לחוק. עדיין אין תגובה מאלביט@DovGilHar pic.twitter.com/NnjCSKa6B6
— כאן חדשות (@kann_news) September 8, 2025
Bereits im Vormonat hatte es vor dem Elbit-Gelände in Ulm eine Demonstration mit rund 30 Aktivisten gegeben, die die Schließung der Standorte in Deutschland forderten. Ob es eine direkte Verbindung zwischen der Kundgebung und dem aktuellen Anschlag gibt, ist bislang unklar.





Sind diese Leute nicht eher dem terroristischem Spektrum, denn dem aktivistischen zuzuordnen?