Ein Schild in Flensburg erinnert fatal an die dunkelste Vergangenheit – und zeigt, wie dünn der Grat zwischen Kritik an Israel und blankem Judenhass ist.
Deutschland
Während Bundeskanzler Friedrich Merz in München vom Holocaust bewegt an die Verantwortung Deutschlands erinnert, entzieht seine Regierung dem jüdischen Staat im Krieg gegen Hamas die militärische Unterstützung.
Ron Prosor verurteilt Attacke mit Rauchgranaten und Graffiti als terroristischen Akt – mehrere Verdächtige festgenommen.
„Die Anerkennung Palästinas erfolgt eher am Ende eines solchen Prozesses [von Verhandlungen]. Im Moment würde sie die Bemühungen um Frieden untergraben.“
Nach seiner viel beachteten Rede spricht der Bremer FDP-Politiker Thore Schäck mit Israel Heute-Chefredakteur Aviel Schneider über Israel, Antisemitismus und deutsche Außenpolitik.
„Es ist unbestreitbar, dass dies das Sicherheitsgefühl vieler Juden gefährden würde, insbesondere an diesem Ort“, erklärte das Gericht.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine Fähigkeit, schädliche E.U.-Maßnahmen gegen den jüdischen Staat zu verhindern, erheblich geschwächt.
Der Verdächtige wurde am 7. August wegen Vorbereitung und Anstiftung zu einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat angeklagt.
In einem Gespräch mit Israel Heute verurteilt Carsten Müller die Entscheidung der Bundesregierung, die militärische Unterstützung für Israel einzustellen, und warnt vor den sicherheitspolitischen Folgen im Kampf gegen Hamas und iranischen Einfluss.
„Deutschland belohnt den Terrorismus der Hamas“, erklärte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten.



