Berlin kehrt nach dem vorübergehenden Lieferstopp zu regulären Prüfverfahren zurück. Die Entscheidung zeigt, wie sensibel und gleichzeitig wichtig die Beziehung zwischen Deutschland und Israel bleibt.
Deutschland
Bundeskanzler Friedrich Merz telefonierte am Sonntag mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Die 21-jährige Agam Berger tritt erstmals seit ihrer Freilassung in Deutschland auf.
Die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin erhält die Ehrendoktorwürde vom Weizmann-Institut in Anerkennung ihrer standhaften Unterstützung für Israel.
Ein umfangreicher deutscher Kaufvertrag für Spike-Raketen ist der jüngste in einer Reihe von Käufen, mit denen sich der Kontinent auf Bedrohungen durch Russland vorbereitet.
Israelfeindliche Stiftung zeigt Elkana Federman in Karlsruhe an – unter Berufung auf das Weltrechtsprinzip und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch.
Berlin zieht eine rote Linie gegen Hasspropaganda und antisemitische Hetze – doch das Umfeld bleibt und vernetzt.
Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert ein UN-Mandat für Gaza und kündigt bei seinem anschließenden Besuch in Israel eine Lockerung der Reisehinweise an – ein Balanceakt zwischen deutscher Staatsräson und Nahost-Realität.
Warum die jüngsten Entscheidungen westlicher Staaten das Vertrauen erschüttern und falsche Signale in den Nahen Osten senden.
Yad Vashem kündigt erstes Holocaust-Bildungszentrum außerhalb Israels an – ein starkes Signal gegen das Vergessen und den wachsenden Antisemitismus.



