Ein weiterer Rückschlag für die anti-israelische BDS-Bewegung. Einer der größten Hochschullehrer-Verbände der USA hat sich gegen einen Boykott Israels entschieden.
BDS
Seit April versucht die BDS-Bewegung, den Start des Kinofilms „Wonder Woman“ mit der israelischen Schauspielerin Gal Gadot in libanesischen Kinos zu verhindern. Doch im Libanon laufen bereits Promos für den Film, der ab dem 2. Juni in den Kinos sein wird.
Bei einem Treffen mit Abgeordneten der Knesset hat sich der spanische Außenminister Alfonso Dastis entschieden gegen die BDS-Bewegung ausgesprochen und die Unterstützung der spanischen Regierung gegen jede weiteren Boykottaufrufe gegen Israel versprochen.
Viele Organisationen, die von der Europäischen Union finanzielle Zuwendung erhalten für Ziele wie Frieden, Menschenrechte und Kooperation, setzen diese Mittel ein, um Boykott-Kampagnen (BDS) gegen Israel zu finanzieren und gerichtliche Auseinandersetzungen gegen die Legitimation Israels als jüdischer Staat zu forcieren.
Viele Organisationen, die von der Europäischen Union finanzielle Zuwendung erhalten für Ziele wie Frieden, Menschenrechte und Kooperation, setzen diese Mittel ein, um Boykott-Kampagnen (BDS) gegen Israel zu finanzieren und gerichtliche Auseinandersetzungen gegen die Legitimation Israels als jüdischer Staat zu forcieren.
Die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sind gut und fest. Auch hatte die deutsche Regierung erklärt, dass sie gegen die BDS-Bewegung, die sich für den wirtschaftlichen Boykott Israels einsetzt, ist. Ein Bericht des in Jerusalem ansässigen Instituts NGO Monitor zeigt jedoch ein anderes Bild.
Vor einigen Tagen war der Israelische Staatspräsident Reuven (Rubi) Rivlin zu Gast im Landkreis Binjamin. Gegen Ende seines Besuches besuchte er das Besucherzentrum Nachalat Binjamin des Weinguts Psagot, das grösste und sehr bekannte Boutique-Weingut der jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria.
Die BDS Organisation, die zu einem Boykott Israels, einem Kapitalabzug und Sanktionen gegen Israel aufruft, hat am Wochenende Israel beschuldigt, an einer Reihe von Cyber-Attacken gegen Internetseiten der Organisation in den Monaten Februar und März beteiligt gewesen zu sein.
Gespräche mit Studenten an drei führenden Universitäten.
Danny Danon, Israels Botschafter bei der UNO, hat am Montagabend bei einer Tagung der Zionistischen Weltorganisation in Jerusalem zum Kampf gegen die BDS-Bewegung und den Antisemitismus erläutert, dass die Richtlinien der Boykott-Bewegung die Werte der Nazis aus den 1930er Jahren in Europa widerspiegeln würden.



