Der ehemalige italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte erinnert in Sant’Anna di Stazzema an Gaza, ignoriert dabei jedoch den antisemitischen Hass, der hinter dem Massaker vom 7. Oktober steckt.
Antisemitismus
Für Juden und Israelis ist die Sommerurlaubssaison zu einem weiteren Schauplatz von Ausgrenzung, Einschüchterung und immer offenerem Hass geworden.
Die Menschen sind so fest in ihren Weltanschauungen verankert, dass sie die Fähigkeit verloren haben, sich selbst, ihre Handlungen und ihre Werte zu beurteilen, und sich weigern, sich durch Gegeninformationen hinterfragen zu lassen.
Die heutigen Judenhasser halten sich für Heilige.
Der Schauspieler Javier Bardem und andere trugen nach dem tödlichen Grenzübertritt dazu bei, antiisraelische Narrative in den sozialen Medien zu verbreiten, was ihnen den Vorwurf der antisemitischen Hetze einbrachte.
Ein neuer ADL-Bericht dokumentiert einen Anstieg des Antisemitismus, derweil stehen zwei jüdische Kämpfer im Mittelpunkt des Weltgeschehens und verteidigen Demokratie und Freiheit gegen die Achse des Bösen.
Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani sollte für seine verleumderische Hetze gegen Israel und die Juden zur Rechenschaft gezogen werden.
Wenn Sie sich ein Bild von der Zukunft machen wollen, stellen Sie sich einen Juden auf der Folterbank vor – für immer.
Der Revisionismus rund um den 7. Oktober und die Verharmlosung des Völkermords schüren nicht nur kurzfristig den Antisemitismus, sondern verheißen – insbesondere in Großbritannien – auch eine weitaus länger andauernde und schwerwiegendere Entwicklung für die Juden.
„Kein Jude sollte sich jemals gezwungen fühlen, seine Identität zu verbergen, um in einem australischen Krankenhaus medizinisch versorgt zu werden“, erklärte das israelische Außenministerium.



