MitgliederWie palästinensische messianische Juden ihre Theologie im Gottesdienst zum Ausdruck brachten (Teil 8)

Eine Untersuchung von Gesangbüchern, die von frühen jüdischen (und einigen arabischen) Jeschua-Gläubigen im vorstaatlichen Israel erstellt wurden

von Gershon Nerel | | Themen: Messianisch-jüdische Geschichte
Foto: David Cohen/Flash90

Nach der Niederschlagung des zweiten jüdischen Aufstands im Jahr 135 n. Chr. änderte das triumphierende Römische Reich den Namen Eretz-Israel, das Land Israel, strategisch in Palaestina, den neuen Namen der römischen Provinz Judäa. Achtzehn Jahrhunderte später, während der drei Jahrzehnte der britischen Mandatsherrschaft im Land (1917-1948), lautete die gängige englische Bezeichnung für das unter britischer Verwaltung stehende Gebiet immer noch Palästina.

 

Nicht nur die Bezeichnung Palästina

Die Mandatsbehörden hatten jedoch auch zugestimmt, der Bezeichnung Government of Palestine formell zwei hebräische Buchstaben in Klammern hinzuzufügen: א“י (EI). א“י ist im Hebräischen eine Abkürzung für Eretz-Israel. So wurde unter anderem die hebräische Bezeichnung פלשתינה א „י (Palästina-Eretz-Israel) auf alle Münzen des Mandatsgebiets geprägt sowie auf Postwertzeichen und Banknoten des Mandatsgebiets gedruckt.

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