MitgliederZionismus unter messianisch-jüdischen Jeschua-Gläubigen

Das Schicksal von Morris Sigel-Seale (Teil 6 der Reihe über messianische Juden)

von Gershon Nerel | | Themen: Messianisch-jüdische Geschichte
Der Kampf der messianischen Juden um die Aufnahme in das israelische Aliyah-Programm geht lange vor der Staatsgründung zurück. Foto: Miriam Alster/Flash90

Seit dem frühen 19. Jahrhundert unterstützt die weltweite messianisch-jüdische Bewegung die national-jüdischen Bestrebungen der Rückkehr in die biblische Heimat, um die Ziele des territorialen Zionismus zu verwirklichen, und zwar enthusiastisch. Auch heute ist es schwierig, jüdische Jeschua-Gläubige zu finden, die sich nicht mit der Wiederansiedlung des hebräischen Volkes in allen Teilen von Eretz-Israel, dem Land Israel, identifizieren. Für viele von ihnen ist dies das Land Zion.

 

Vorläufer des Zionismus von Herzl

Der messianisch-jüdische Zionismus ist in den göttlichen Bündnissen mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs verankert, das Verheißene Land auf ewig zu erben (1. Mose 13,15; Hesekiel 47,13-20). Auch (das Neue Testament sagt eindeutig, dass das geografische Gebiet zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan das Land Israel ist (Mt 2,20-21), das auch als Land der Juden bekannt ist Apg 10,39). Diese territorialen Verheißungen, die den Juden in der Bibel gegeben...

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