Mitglieder„Die Hoffnung auf Zion“

Eine messianisch-jüdische pro-zionistische Zeitschrift im Mandatsgebiet Palästina (Teil 7)

von Gershon Nerel | | Themen: Messianisch-jüdische Geschichte
Ein überraschender Teil der zionistischen Literatursammlung Foto: Flash90

Die Bezeichnung Sabra (Tzabar auf Hebräisch) wird vor allem in der hebräischen Umgangssprache für alle im Land Israel geborenen Juden verwendet, wobei man sich auf die stachelige Frucht eines einheimischen Kaktus bezieht. Symbolisch werden also einheimische Juden mit der Kaktusfrucht verglichen, weil sie, so sagt man, außen stachelig und reizbar, innen aber süß und zart sind.

Ein solcher Sabra war der in Jerusalem geborene Morris (Moshe) Sigel (1896-1993), der in den 1920er Jahren als messianisch-jüdischer Missionar im Mandatsgebiet Palästina/Eretz-Israel tätig war.

Sigel sprach fließend Hebräisch und Englisch und beschäftigte sich mit der Herausgabe von Originalpublikationen, die er selbst verfasste oder übersetzte und in denen er biblischen und modernen Zionismus verband. Seinen im Ausland lebenden Missionarskollegen sagte er oft, dass „jede Literatur, die den Zionismus angreift, vermieden werden muss“.

  Messianisch-zionistische Zeitschrift auf Hebräisch

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