MitgliederVirtuelle Tour durch Teheran: Wie ist es als Jude im Iran?

Es ist wichtig, die Kultur zu verstehen, Schach auf persische Art zu spielen, wenn das iranische Atomprogramm vereitelt werden soll

von Rachel Avraham | | Themen: Iran
Foto: EPA-EFE/ABEDIN TAHERKENAREH

Gerade erst wurde im Iran Hardliner Ebraihim Raisi, der als Henker von Teheran bekannt ist, zum Präsidenten gewählt. Und während der Westen und der Iran näher denn je daran sind, einen weiteren Atomdeal zu unterzeichnen, scheint es, als wüssten viele Westler nicht, wie man auf persische Art Schach spielt. Sie haben stattdessen beschlossen, sich dem Diktat des Mullahs zu beugen. Wenn die Westler jedoch lernen würden, die persische Kultur zu verstehen, dann müsste das nicht so sein. Der berühmte Krieger Sun Tzu sagte einmal: „Wenn du deinen Feind kennst und dich selbst kennst, brauchst du die Ergebnisse von hundert Schlachten nicht zu fürchten.“

In einem kürzlichen Vortrag im Babylonian Jewish Heritage Center gab David Nissan, ein iranisch-jüdischer Dozent, der auf eine illustre Karriere in den israelischen Verteidigungsstreitkräften blicken kann, eine virtuelle Tour durch Teheran und bot damit Israelis die Möglichkeit, Schach auf persische Art spielen zu lernen. In der Vergangenheit gab er dieselbe virtuelle Tour durch Teheran vor IDF-Soldaten, die zu Operationen in den Iran...

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