US-Präsident Donald Trump will den Gaza-Krieg beenden – nicht mit einer bloßen Waffenruhe, sondern mit einem strukturierten Plan. In New York, am Rande der UN-Generalversammlung, präsentierte er eine 21‑Punkte-Initiative, die den Nahen Osten neu ordnen soll. Im Zentrum: Ein sofortiges Kriegsende, die Freilassung aller Geiseln, ein internationaler Wiederaufbau des Gazastreifens – und eine klare Absage an jede israelische Souveränität über Judäa und Samaria. Die Reaktionen in Israel sind geteilt. Manche sehen darin eine historische Chance, andere einen gefährlichen Rückzug.
Trumps Initiative wird derzeit mit arabischen Staaten abgestimmt. Nach Informationen von Axios, Reuters und der Washington Post gehören Saudi-Arabien, Ägypten, Marokko und Jordanien zu den involvierten Partnern. Auch Israel sei frühzeitig informiert worden. Noch vor Ministerpräsident Benjamin Netanjahus Besuch in Washington soll die israelische Haltung konkretisiert werden. Doch der Plan steht nicht nur unter dem Vorbehalt israelischer Zustimmung – auch die Hamas müsste sich bewegen.
Artikel nicht lesbar?
Sie sind bereits Mitglied? Melden Sie sich an, um weiterzulesen.





Bitte lest Prophet Hesekiel 37,22 und nehmt dazu Stellung. Aber bitte sachbezogen.
Manfred Knautz aus Deutschland
Shalom!!!!