Nach Angaben israelischer Rettungskräfte wurde bei einem Raketenangriff der Hisbollah in der oberen Galiläa eine 27-jährige Frau getötet. Das Opfer, Nuriel Dubin, stammte aus Moshav Margaliot. Zwei weitere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. Dubin arbeitete als Jugendbetreuerin und Erzieherin und leistete zudem ihren Wehrdienst als Reservistin bei den israelischen Streitkräften, teilte der Moschaw mit.
Der Beschuss traf ein Gebiet nahe der libanesischen Grenze. Die Armee bestätigte, dass Raketen aus dem Libanon abgefeuert wurden und es zu Einschlägen in bewohnten Gebieten kam.
This was Nuriel Dubin, 27.
She was killed in a Hezbollah rocket attack in northern Israel. Her fiancé Yedid was also injured in the attack.
We are fighting Hezbollah so Israelis can live in peace and security, instead of being sitting ducks for these attacks. pic.twitter.com/T2d7TEvgSA
— Eylon Levy (@EylonALevy) March 24, 2026
Tödlicher Angriff im Norden
Rettungskräfte berichteten, dass Nuriel Dubin schwere Splitterverletzungen erlitt und noch am Ort des Einschlags für tot erklärt wurde. Zwei weitere Personen wurden mit leichten Verletzungen behandelt.
Der Angriff ist Teil einer Serie von Raketenangriffen der Hisbollah auf den Norden Israels. In den vergangenen Tagen kam es wiederholt zu Beschuss auf Gemeinden entlang der Grenze, wobei immer wieder zivile Ziele getroffen wurden.
Trotz der Abwehr durch die israelische Luftverteidigung kommt es weiterhin zu Einschlägen und Schäden, da nicht alle Raketen abgefangen werden können.

Neun Verletzte durch iranische Streumunition in Bnei Brak
Parallel dazu wurden bei einem iranischen Raketenangriff auf Zentralisrael mindestens neun Menschen verletzt, nachdem eine Rakete mit Streumunition über der Region detonierte.
Die Submunition traf mehrere Orte gleichzeitig, darunter Bnei Brak. Unter den Verletzten befand sich ein 23-jähriger Mann mit mittelschweren Verletzungen, während weitere Betroffene – darunter auch Kinder – leichte Verletzungen oder Schock erlitten.
Die Explosion verursachte Schäden an Wohngebäuden und Fahrzeugen. In mehreren Fällen wurden Wohnungen getroffen, und Rettungskräfte mussten Verletzte aus beschädigten Gebäuden evakuieren.
Auch in umliegenden Städten wurden Einschlagstellen gemeldet. Sicherheitskräfte durchsuchten die Gebiete nach weiteren Sprengkörpern, die möglicherweise noch nicht detoniert waren.




