In der vergangenen Woche erschienen in der europäischen Presse zwei Artikel – einer über Sinwars Fluchtpläne, der andere über seine Strategie, Druck auf die israelische Gesellschaft auszuüben, die mit der politischen Haltung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zum umstrittenen Philadelphi-Korridor und dem mangelnden Interesse der Hamas an einem Geiseldeal übereinstimmt. Das israelische Sicherheitssystem kennt diese Dokumente nicht und behauptet, das zweite sei völlig verzerrt. Der Fall sorgt für Ärger im israelischen Sicherheitssystem und verschärft die Spannungen zwischen ihm und Ministerpräsident Netanjahu und seiner Regierung, die es ohnehin wegen der tiefen Meinungsverschiedenheiten über den Geiseldiebstahl immer wieder gibt. Der Ärger entzündete sich an zwei Zeitungen, dem Jewish Chronicle, einer kleinen britischen Zeitung, und der Bild-Zeitung, der größten und einflussreichsten Zeitung in Deutschland. In beiden Berichten wurde behauptet, dass interne und höchst geheime Hamas-Dokumente enthüllt wurden, die direkt von Yahya Sinwar stammen.
Die israelische Armee untersucht, ob gefälschte Hamas-Dokumente an ausländische Medien weitergegeben wurden, um die Berichterstattung über die Verhandlungen zur Freilassung von Geiseln zu...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.





Andere Frage: Wer glaubt der BILD-Zeitung?