75 Jahre lang haben arabische Nationen immer wieder versucht, Israel auf dem Kriegsfeld in die Knie zu zwingen. Wieder befindet sich Israel im Krieg und wieder reiben sich die Nationen die Hände. Sie werfen Israel Völkermord vor. Gerade in den letzten Wochen werden die Stimmen immer lauter, die Israel des Völkermordes bezichtigen. Mit jeder Rakete, die in Gaza einschlägt, wird der Ton in den Medien gegenüber Israel brutaler und schädlicher. Israel muss sich für nichts entschuldigen, denn Israel begeht keinen Völkermord. Nur weil Israelhasser „Völkermord“ schreien, heißt das nicht, dass es Realität und Wahrheit ist.
Zuerst klagen die palästinensischen Politiker. Bei jeder Gelegenheit beschuldigen sie Israel vor laufender Kamera des Völkermords im Gazastreifen. Nur zwei Wochen nach dem barbarischen Überfall beschuldigte „Schulstreik für das Klima“ die israelische Regierung des Völkermords: „Dies ist kein Konflikt. Das ist Völkermord.“ Mitte Dezember verliehen Umweltgruppen auf dem Klimagipfel in Dubai den Negativpreis „Fossil des Tages“ an Israels Krieg im Gazastreifen. „Israels Verhalten zielt darauf ab, das palästinensische Volk durch Genozid und ethnische Säuberung zu eliminieren“, lautete der Vorwurf des Climate Action Network. Dem Netzwerk gehören nach eigenen Angaben knapp 2.000 Organisationen in über 130 Ländern an. Zuvor hatte das Klima-Girl Greta Thunberg Israel Völkermord vorgeworfen.
Am vergangenen Freitag hat auch Südafrika Israel vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag des Völkermords an den Palästinensern beschuldigt. Zuvor hatte dies der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan getan, der nebenbei Benjamin Netanjahu mit Adolf Hitler verglichen hatte. Die palästinensisch-amerikanische Kongressabgeordnete Rashida Tlaib bezeichnete Israels Premierminister Benjamin Netanjahu auf ihrem Instagram-Profil als „völkermordenden Irren“.
French Deputy Thomas Portes: ‚Officials in Israel are committing genocide in Gaza, and France must impose sanctions on them.‘ pic.twitter.com/22jRg6PYL0
— Quds News Network (@QudsNen) December 31, 2023
Der französische Abgeordnete Thomas Portes: „Israelische Amtsträger begehen in Gaza einen Völkermord und Frankreich muss Sanktionen gegen sie verhängen“.
Aber es gibt auch Juden, die Israel Völkermord vorwerfen, wie die amerikanische Jüdin Jill Stein, Kandidatin der dortigen Grünen. „Ich bin mit der Überzeugung aufgewachsen, dass Völkermord nie wieder geschehen darf. Das heißt, nie wieder für alle. Free Palästina“, schrieb die 73-jährige Ärztin und Dauerkandidatin Stein. Dies ist nur ein Appetithappen in einer langen Liste von Nationen, Organisationen und Personen, die alle das auserwählte Volk auslöschen wollen.
Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums in Gaza wurden Ende Dezember 21.672 Tote, 7.000 Vermisste und 56.165 verletzte Palästinenser gemeldet. Ob diese Zahlen stimmen, weiß ich nicht, da die Hamas die Quelle ist. Auf jeden Fall umfasst die Zahl der Toten und Vermissten Terroristen und unschuldige Palästinenser, darunter auch Kinder. Die unschuldigen Opfer tun mir leid, das habe ich schon früher betont. Aber Israel kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn unschuldige Menschen von ihren eigenen Glaubensbrüdern als menschliche Schutzschilde missbraucht werden. Ich bin es langsam leid, das immer wieder zu wiederholen. Wer Israel für Völkermord verantwortlich macht, wird natürlich niemals zugeben, dass palästinensische Hamas-Terroristen ihre eigenen Brüder und Schwestern in Krankenhäusern, Schulen und Wohnvierteln gefangen halten. Aber genau das haben viele Palästinenser in den letzten Wochen vor der Kamera zugegeben, und wir haben oft darüber berichtet.
This is exactly why Hamas needs to be eliminated!
Using its own children as human shields. pic.twitter.com/Z0sB96in9Z— Rabbi Shmuley (@RabbiShmuley) January 1, 2024
„Die Terrororganisation Hamas, die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht und am 7. Oktober einen Völkermord begehen wollte, ist für das Leiden der Palästinenser im Gazastreifen verantwortlich, indem sie Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht und ihnen humanitäre Hilfe verweigert“, betonte das israelische Außenministerium. „Israel ist dem Völkerrecht verpflichtet und handelt in Übereinstimmung mit ihm und richtet seine militärischen Anstrengungen ausschließlich gegen die Terrororganisation Hamas und andere Terrororganisationen, die mit der Hamas zusammenarbeiten“.
Der Westen und die Palästinenser schreien über einen angeblichen Völkermord, den die Israelis im Gazastreifen verüben, aber die arabischen Regierungen im Nahen Osten haben Israel bisher mit keinem Wort dafür kritisiert. Keine arabische Regierung hat Israel des Völkermordes bezichtigt. Man schimpft zwar über Israel, das gehört zum Protokoll, um den Palästinensern gegenüber fair zu erscheinen, aber die arabischen Regierungen wissen ganz genau, dass Israel keinen Völkermord begeht. Und warum? Sie kennen die Brutalität der Muslime und der Hamas und sie kennen auch Israel. Wenn Israel wirklich Völkermord begangen hat, dann haben arabische Regierungen in der Vergangenheit Schlimmeres als Völkermord begangen. Wie nennt man die halbe Million Syrer, die im syrischen Bürgerkrieg ums Leben gekommen sind? Ab wie vielen Toten spricht man von Völkermord?
Die Begriffe Völkermord und Genozid wurden erstmals während der Schrecken des Holocaust im Zweiten Weltkrieg verwendet. Sie bezeichnen den Versuch, eine bestimmte Gruppe von Menschen zu vernichten. Artikel II der Konvention definiert Völkermord als jede Handlung, „die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten“. Das ist in Israel nicht der Fall. Israel führt im Gazastreifen einen Krieg gegen Hamas-Terroristen, die Palästinenser sind. Aber Palästinenser arbeiten in Israel, als Ärzte und Pfleger in Krankenhäusern, als Richter und Anwälte an Gerichten, als Abgeordnete der Knesset im israelischen Parlament.

Der Vorwurf, Israel wolle die Palästinenser ausrotten, ist also schlicht unsinnig. Wenn dem so wäre, dann würden auch in Israel palästinensische Ärzte, Richter, Anwälte, Parlamentarier, Arbeiter und Taxifahrer verschwinden. Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind weit verbreitete oder systematische Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Den Palästinensern geht es in einem jüdischen Staat besser als in arabischen Ländern. Es ist nicht leicht, dies zuzugeben, und nur wenige Palästinenser tun es.
Die Völker lieben leidende Juden, nicht aber Juden, die sich wehren können. Beim Auszug aus Ägypten haben die Kinder Israels noch alle Sympathien auf ihrer Seite. Sie lassen Unterdrückung und Zwangsarbeit hinter sich und ziehen in die Freiheit. Vierzig Jahre durch die Wüste. Doch mit der Landnahme in Kanaan beginnt für viele christliche Leser der Bibel das Problem. Die Kinder Israel nehmen das gelobte Land ein, das Gott ihnen versprochen hat. Dafür vertreiben und vernichten sie auf Gottes Geheiß die Völker, die vorher dort gelebt haben. Hat Gott Israel den Auftrag zum Völkermord gegeben? Für viele Christen stellt sich die Frage, wie das mit der Botschaft von der Liebe Gottes im Neuen Testament zusammenpasst. Das ist ein Thema für sich. Aber es gibt zwei Wege, die Knoten zu lösen. Entweder man vernachlässigt das sogenannte Alte Testament und konzentriert sich nur auf das Neue Testament, um so den „alten Gott“ zu vergessen und in der Ersatztheologie durch einen „neuen Gott“ zu ersetzen. Oder man setzt sich mit dem biblischen Text auseinander und versucht, so viel wie möglich zu verstehen, was oft nicht einfach ist. Sorry, aber die Kriege sind mit dem Neuen Testament nicht verschwunden, wenn die Christen das so sehen, dann ist das ihr Ding. Jedenfalls begeht Israel heutzutage keinen Völkermord, aber eine Ausrottung der Hamas schon. Das ist jedenfalls Israels Bestreben, denn solange es die modernen Amalekiter gibt, hat Israel keine Ruhe. Und mein überzeugendster Beweis dafür, dass Israel keinen Völkermord begeht, ist, dass ich meine Kinder kenne.
Hier nur eine kleine Liste von Völkermorden des letzten Jahrhunderts. Passt das Verhalten Israels im Gazastreifen in diese Liste?
- 1904 – 1908: Völkermord an den Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika, Namibia. Zwischen 35.000 und 65.000 Herero-Opfer und 10.000 Nama-Opfer.
- 1915 – 1916: Völkermord an den Armeniern im damaligen Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs. Zwischen 300.000 und 1.500.000 Opfer.
- 1939 – 1945: Holocaust an den Juden. 6.300.000 Opfer.
- 1965 und 1972: Völkermord der Tutsi an den Hutu in Burundi. Zwischen 100.000 und 250.000 Opfer.
- 1994: Völkermord in Ruanda. Die Tat ist im Zusammenhang mit einem langjährigen Konflikt zwischen der damaligen ruandischen Regierung und der Rebellenbewegung zu sehen. Etwa 75 % der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit wurden in dieser Zeit von Angehörigen der Hutu-Mehrheit ermordet. Zwischen 500.000 und 1.000.000 Opfer.





die Antwort des Eliphas in Hiob 15 trifft auf all jene auch zu, die Israel
immer wieder beschuldigen—ihr eigener Mund verurteilt sie selber !!!
4 Doch du hebst die Gottesfurcht auf und schwächst die Andacht vor Gott.
5 Denn deine Missetat lehrt deinen Mund, und du wählst die Sprache der Schlauen.
6 Dein eigener Mund soll dich verurteilen und nicht ich, deine Lippen sollen zeugen wider dich!
Die Hutu habenVölkermord an den Tutsi verübt-nicht umgekehrt.
Bis heute sind die Hutu aggressiv…(Suez-Kanal)
@ iris.r.de: Bitte bis zum Ende lesen. Aviel schreibt unter „1994: Völkermord in Ruanda“, dass die Hutu-Mehrheit die Tutsi-Minderheit ermordet hat. Mit umgekehrten Vorzeichen lief der Krieg in Burundi 1965 und 1972 ab.
Israel verteidigt sich gegen die mordenden Orkshorden der Hamas!
Um zukünftige Massaker und Attentate dieser Horden zu verhindern muß die Hamas mit all ihren Strukturen und dem terroristischen Equipment und Infrastruktur vernichtet werden. Die Hamas benutzt u.a. Kinder als Schutzschilder und nimmt den Tod von Tausenden von Zivilisten in Kauf und ist somit der Schuldige an den vielen Toten!