Das Internationale Rote Kreuz äußerte sich am Freitag besorgt über die im Internet kursierenden Bilder von Palästinensern, die von den israelischen Streitkräften im Gazastreifen festgehalten werden.
„Wir betonen, wie wichtig es ist, alle Festgenommenen menschlich und würdevoll zu behandeln, in Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht“, sagte Jessica Moussan, eine Sprecherin des Roten Kreuzes, laut Reuters.
„Wir sprechen von Menschen, die in Jabalia und Shejaiya, den Hochburgen und Zentren der Hamas, festgenommen wurden“, sagte der israelische Regierungssprecher Eylon Levy. „Wir sprechen von Männern im Militäralter, die in Gebieten entdeckt wurden, die Zivilisten schon vor Wochen hätten räumen sollen.“
Das Rote Kreuz wird beschuldigt, einer israelischen Geisel, die es aus dem Gazastreifen brachte, Medikamente verweigert zu haben. „Meine Mutter wurde medizinisch vernachlässigt“, sagte Tali Amano über ihre Mutter Alma Avraham, 84. „Sie wurde zweimal im Stich gelassen – einmal am 7. Oktober und ein zweites Mal von allen Organisationen, die sie hätten retten sollen.“
„Alma Avraham, 84, wurde am 7. Oktober von der Hamas als Geisel genommen und brauchte lebensrettende Medikamente. Ihre Familie bat einen Vertreter des Roten Kreuzes, ihr die Medikamente zukommen zu lassen“, schrieb die israelische Botschaft in Washington am 28. November. „Am Sonntag kehrte Alma in kritischem Zustand nach Israel zurück. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und kämpft nun um ihr Leben“.
Das Rote Kreuz wurde kürzlich auch kritisiert, weil es der Familie einer anderen Geisel gesagt haben soll, sie solle „an die palästinensische Seite denken“. Es sei schwer für die Palästinenser, sie würden bombardiert.
Siehe auch: Tacheles mit Aviel – Hält das Rote Kreuz Israel für dumm?
Bericht von JNS.





Das Rote Kreuz international macht sich eigentlich lächerlich.
Aussage vom Internationalen Roten Kreuz:
Als unabhängige humanitäre Organisation mit 20.000 Mitarbeitenden in über 100 Ländern erfüllt es den Auftrag, sich weltweit für den Schutz und die Unterstützung der Betroffenen bewaffneter Konflikte einzusetzen.
Wenn die IDF potentielle Terroristen (vielleicht sind ein paar von denen keine T.) nur mit Unterhosen bekleidet abführt, ist das eine Maßnahme der Eigensicherung. Keine Folter, keine Drangsalierung. Erfahrung ist – trau keinem von denen! Als langjähriger Polizist und nun in Pension: Wir haben wir jeden gewaltbereiten Tatverdächtigen so behandelt.
Diese Parteinahme eine IRK ist nicht zu ertragen.
Sorry für meine Rechtschreibfehler, war aber der Emotion geschuldet.
Als Bürger des Landes, in dem das Rote Kreuz gegründet wurde, schäme ich mich heute für diese Organisation. Das IKRK sollte neutral sein; politisch, kulturell und religiös. Die Parteinahme zu Gunsten der Hamas-Bestien ist jedoch unübersehbar, ja skandalös.
Das IRK hat gar nichts für die Geiseln getan und ist Teil des Problems. Ein reines Taxiunternehmen, das glaubt, bei der Geiselübergabe noch einen billigen PR-Gewinn erzielen zu können.
IRK, schämt euch in Grund und Boden.