Israelis sind sich nur in Krisenzeiten wie Kriegen oder Naturkatastrophen einig. Ansonsten ist der jüdische Staat gespalten und von einem internen Konflikt geprägt, insbesondere zwischen Religiösen und Säkularen. Das hat eine neue Umfrage des israelischen Internetportals Ynetnews ergeben. Die Studie wurde anlässlich des Tisha B’Av durchgeführt, dem jüdischen Fasten- und Trauertag, an dem der Zerstörung des Jerusalemer Tempels gedacht wird.
Religion
Ist der moderne Staat Israel eine Erfüllung biblischer Prophetie? Was sagen eigentlich palästinensisch-christliche arabische Leiter dazu? Ein Symposium geistlicher Leiter im Land ist der Frage nachgegangen, ob es möglich ist, dass widersprüchliche Ansichten nebeneinander existieren können, oder ob dies nicht vielmehr echte Gemeinschaft verhindert.
Prophetie ist ein äußerst heikles Thema. Daher warnt der Apostel Johannes in seinem 1. Brief, Kapitel 4,1 ganz dringlich vor falschen Propheten. Dazu kommt, dass man die Auslegungen oft höher wertet als das eigentliche prophetische Wort. Sollen wir wegen dieser Gefahr auf das prophetische Wort verzichten?
Abt Gregory Collins, vom Saint Benedict Orden in Israel, hat die Christen seiner Region dazu aufgefordert, auf die Brandstiftung der Brotvermehrungskirche am See Genezareth mit Liebe und Vergebung zu reagieren.
Einige ultra-orthodoxe Parteien in der Koalition Benjamin Netanjahus sähen es gern, wenn es unter Strafe gestellt würde, dass man das Evangelium von Jesus Christus einer jüdischen Person nahebringt.
Vor einigen Jahren wurde in Tiberias ein neuer Sanhedrin ausgerufen. Der Ort wurde gewählt, weil nach jüdischer Tradition das heilige Gremium dort zuletzt getagt hatte.
Die Wiederwahl Netanjahus gibt der neu anerkannten Gemeinde der aramäischen Christen in Israel die Hoffnung, dass die Beziehungen zu unseren jüdischen Brüdern noch besser werden.
Fassen Sie diese Frage bitte nicht provokativ auf. Ich weiß, für Christen gibt es nur einen Jesus und das ist Jesus Christus, was auf der Basis des Glaubens auch richtig ist.
Palästinensische Christen fordern Israel auf, mehr für sie zu tun, um sie zu Verbündeten in „einem Meer moslemischer Feindschaft“ zu machen.


