Palästinensische Christen fordern Israel auf, mehr für sie zu tun, um sie zu Verbündeten in „einem Meer moslemischer Feindschaft“ zu machen.
Religion
Heutzutage ist es nicht mehr ungewöhnlich, dass Juden an Jeschua (Jesus) als den verheißenen Messias Israels, und das innerhalb eines jüdischen Kontextes, glauben. Dennoch werden sie von der Allgemeinheit der Juden oft als verwirrt verachtet.
Was macht man, wenn man elf Brüder und eine Schwester hat? Nichts! Daran kann man nichts ändern. Freunde kann man sich aussuchen, nicht aber seine Familie. Damit musste auch der biblische Joseph leben. Dazu kam, dass Josephs Vater Jakob als „Fersenhalter“ und „Überlister“ einen üblen Ruf hatte.
Ich habe eine Sanduhr, die man nach jeder Stunde umdrehen muss. Meine Enkel können damit nichts mehr anfangen. Selbst Uhren mit Zeigern sind für sie schon altmodisch. Ihre Uhren sind digital; die aber sind für mich ein Problem.
Sich mit Friedrich Hänssler zu unterhalten ist immer spritzig, spannend und aufschlussreich. Wenn ich in Deutschland bin, treffen wir uns hin und wieder in seinem Büro. Wir reden über alles Mögliche, viel über Israel. Er kommt immer auf den Punkt, ist offen und der klassische Gesprächspartner für ein Interview.
„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind“, lässt Goethe seinen Faust formulieren. Doch Goethe war kein Jude und Doktor Faustus auch nicht. Mir geht es hier nicht um die Frage, ob es Wunder gibt oder nicht, denn darin sind die Meinungen von Juden und Christen ziemlich ähnlich. Die einen sind wundersüchtig und die anderen wunderflüchtig.
Tal ist ein 27-jähriger Student jüdischer Geschichte und des Judentums in Jerusalem. Sein Vater diente als Co-Pastor in einer hebräisch-sprachigen messianischen Gemeinde vor Ort. Als seine Familie das Land verließ und nach Nordamerika ging, blieb Tal allein im Heiligen Land zurück.
Christliche Gemeindeleiter im Heiligen Land fordern ihre Gemeinden auf, an den kommenden Knessetwahlen teilzunehmen. Dem Aufruf wurde meist positiv geantwortet und einige Christen gingen sogar so weit, selbst für die Knesset zu kandidieren.
Eine neue Umfrage zeigt, dass die meisten Juden in Israel – unabhängig davon, ob sie sich selbst als säkular oder traditionell bezeichnen – ein großes Interesse daran haben, die Bibel besser zu kennen und zu verstehen. Die Umfrage wurde im Auftrag der religiösen Webseite Maimonides Daily durchgeführt. Sie ergab, dass 54 Prozent der jüdischen Israelis meinen, sie hätten ein „Basiswissen“ über den Glauben. 57 Prozent verwenden täglich mindestens fünf Minuten darauf, in der Bibel zu lesen.



