Religion

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Studie: Die meisten Israelis sind am Studium der Bibel interessiert

Eine neue Umfrage zeigt, dass die meisten Juden in Israel – unabhängig davon, ob sie sich selbst als säkular oder traditionell bezeichnen – ein großes Interesse daran haben, die Bibel besser zu kennen und zu verstehen. Die Umfrage wurde im Auftrag der religiösen Webseite Maimonides Daily durchgeführt. Sie ergab, dass 54 Prozent der jüdischen Israelis meinen, sie hätten ein „Basiswissen“ über den Glauben. 57 Prozent verwenden täglich mindestens fünf Minuten darauf, in der Bibel zu lesen.

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Immer mehr Juden besuchen den Tempelberg

Die Zahl der jüdischen Besucher auf dem Tempelberg ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Und das trotz der ständigen Bemühungen der muslimischen Verwaltung, Nicht-Muslime davon abzuhalten, die heilige Stätte zu betreten, und trotz des weiter bestehenden Verbotes für Juden und Christen, dort zu beten. Zaghafte Versuche israelischer Abgeordneter, die Situation zu ändern, hatten zu gewalttätigen Massenprotesten von Muslimen geführt. Jordanien zog im November sogar seinen Botschafter ab.

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Noch Plätze frei im Hebräisch-Intensiv-Kurs für Anfänger

In Mecklenburg-Vorpommern finden regelmäßig Hebräisch-Kurse statt, die nach dem BfG (Bildungsfreistellungsgesetz) als Sonderurlaub anerkannt sind. Für den Kurs vom 22. Februar bis 1. März im christlichen Gästehaus Beth-Emmaus (Foto) sind noch einige Plätze frei. Neben Einführung in die Sprache werden auch biblische Hintergründe zu Israel, Judentum und dem Nahen Osten vermittelt.

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Heftiger Streit um Anerkennung von Homo-Ehen

Im israelischen Wahlkampf tobt eine heftige Auseinandersetzung um die Anerkennung homosexueller Eheschließungen. Auslöser war ein Video der nationalreligiösen Partei von Handelsminister Naftali Bennett (Foto). In dem Video sprachen sich mehrere Kandidaten seiner Partei deutlich gegen Homo-Ehen aus. Dies führte zu einem Sturm der Entrüstung: Die linke Opposition warf Bennetts Byit Yehudi-Partei vor, sie sei „homophob“.

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