Religion

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Joseph und seine Brüder

Was macht man, wenn man elf Brüder und eine Schwester hat? Nichts! Daran kann man nichts ändern. Freunde kann man sich aussuchen, nicht aber seine Familie. Damit musste auch der biblische Joseph leben. Dazu kam, dass Josephs Vater Jakob als „Fersenhalter“ und „Überlister“ einen üblen Ruf hatte.

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Wie spät ist es?

Ich habe eine Sanduhr, die man nach jeder Stunde umdrehen muss. Meine Enkel können damit nichts mehr anfangen. Selbst Uhren mit Zeigern sind für sie schon altmodisch. Ihre Uhren sind digital; die aber sind für mich ein Problem.

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Wunderglaube im Judentum

„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind“, lässt Goethe seinen Faust formulieren. Doch Goethe war kein Jude und Doktor Faustus auch nicht. Mir geht es hier nicht um die Frage, ob es Wunder gibt oder nicht, denn darin sind die Meinungen von Juden und Christen ziemlich ähnlich. Die einen sind wundersüchtig und die anderen wunderflüchtig.

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Manchmal verheimliche ich meinen jüdischen Glauben

Tal ist ein 27-jähriger Student jüdischer Geschichte und des Judentums in Jerusalem. Sein Vater diente als Co-Pastor in einer hebräisch-sprachigen messianischen Gemeinde vor Ort. Als seine Familie das Land verließ und nach Nordamerika ging, blieb Tal allein im Heiligen Land zurück.

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Studie: Die meisten Israelis sind am Studium der Bibel interessiert

Eine neue Umfrage zeigt, dass die meisten Juden in Israel – unabhängig davon, ob sie sich selbst als säkular oder traditionell bezeichnen – ein großes Interesse daran haben, die Bibel besser zu kennen und zu verstehen. Die Umfrage wurde im Auftrag der religiösen Webseite Maimonides Daily durchgeführt. Sie ergab, dass 54 Prozent der jüdischen Israelis meinen, sie hätten ein „Basiswissen“ über den Glauben. 57 Prozent verwenden täglich mindestens fünf Minuten darauf, in der Bibel zu lesen.