Netanjahu bei Gedenkzeremonie zur Erinnerung an die Deportation französischer Juden

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu befindet sich zur Zeit auf einem Staatsbesuch in Frankreich, wo er erstmals mit dem neuen französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zusammentraf.

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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu befindet sich zur Zeit auf einem Staatsbesuch in Frankreich, wo er erstmals mit dem neuen französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zusammentraf.

Bild: Ministerpräsident Netanjahu wird vom französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron empfangen (Foto: Haim Zach / GPO)

Heute nahm Netanjahu zusammen mit Macron auf dessen Einladung hin an einer Gedenkzeremonie teil, der den 75. Jahrestages der Deportation der französischen Juden in die Vernichtungslager markierte. Mehrere hundert Gäste nahmen an der Zeremonie teil, darunter auch der 92 Jahre alte Holocaustüberlebende Noah Kliger und seine Frau, die beide von Netanjahu eingeladen worden waren. Kliger stammte aus der Stadt Strassburg.

In seiner Rede erinnerte Netanjahu an die Deportation der französischen Juden im Jahr 1942. Er erwähnte dabei die französischen Kollaborateure mir den Nazis, dankte aber auch im Namen des Jüdischen Volkes jenen Franzosen, die damals während der deutschen Besatzung Juden das Leben gerettet hatten.

Netanjahu erwähnte danach den weltweiten islamischen Terror und erklärte, dass diese eine Bedrohung sei, der Israel, Frankreich und der gesamte Westen gemeinsam gegenüberstehen.

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