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MitgliederKrieg und Symbole

Warum Israel den Propagandachef der Hamas getötet hat und warum Mahmud Abbas immer noch nicht in die Vereinten Nationen gehört.

Hamas-Propagandachef Abu Obeida. Quelle: Screenshot, via JNS.

(JNS) Kriege werden heute nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld ausgetragen, sondern auch in den Medien, in Zeitungen, in sozialen Netzwerken und in den Kammern der Vereinten Nationen. Für Israel ist die Kommunikation zur achten Front geworden, die genauso gefährlich ist wie die Raketen aus dem Libanon oder die Tunnel unter Gaza. Sie schürt Antisemitismus, stachelt antichristlichen Hass an und untergräbt demokratische Gesellschaften weltweit.

Diese Woche hat Israel einen entscheidenden Schlag auf dieser Front gelandet, indem es Hudahaifa Kahlout, besser bekannt als Abu Obeida, den langjährigen Sprecher und Propagandaguru der Hamas, eliminierte. Seit 2004 war er mit seinem maskierten Gesicht und seiner nasalen, militanten Stimme die Stimme des Terrors der Hamas.

Er verkündete 2006 die Entführung von Gilad Shalit. Er verbreitete Drohungen gegen Geiseln und warnte zuletzt, dass Gefangene als menschliche Schutzschilde benutzt werden, sollte die IDF in den Gazastreifen einmarschieren. Vor allem aber schuf er mit den Begriffen „Völkermord“ und „Hungersnot“ ein Narrativ, das Israel kriminalisierte – eine Kampagne,...

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Patrick Callahan

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