Am Samstagmorgen ertönten landesweit Sirenen als vorbeugende Frühwarnung, während Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe eine erste Angriffswelle gegen das iranische Regime begannen.
Die präventive Operation zielt darauf ab, das zu beseitigen, was Offizielle als unmittelbar bevorstehende Bedrohungen für den jüdischen Staat bezeichneten, erklärte Verteidigungsminister Israel Katz.
Fox News berichtete, dass sich die Vereinigten Staaten an den Angriffen beteiligen.
Katz warnte, ein iranischer Raketen- und Drohnenangriff auf israelische Zivilisten könne jederzeit erfolgen. Er unterzeichnete eine Anordnung, mit der das gesamte Land in einen besonderen Notstand versetzt wurde.
Das Heimatschutzkommando der IDF teilte mit, dass sich die Bevölkerung nicht sofort in Schutzräume begeben müsse, jedoch in der Nähe von Sicherheitsräumen oder anderen geschützten Bereichen bleiben solle. Nach den aktualisierten Richtlinien sind Schulen, öffentliche Versammlungen und die meisten Arbeitsplätze – mit Ausnahme lebenswichtiger Dienste – vorübergehend geschlossen.
Nach dem Beginn der gemeinsamen Militäraktion gegen iranische Ziele laufen die Einsätze weiter. Wie Ynet berichtet, richteten sich die Angriffe gegen militärische Einrichtungen und Infrastruktur, die nach israelischen Angaben im Zusammenhang mit Raketen- und Drohnenprogrammen stehen.
Explosionen wurden aus Teheran, Isfahan, Kermanshah und weiteren Städten gemeldet. Offizielle iranische Stellen bestätigten Einschläge, nannten jedoch zunächst keine genauen Details zu Schäden oder betroffenen Einrichtungen.
USA eng eingebunden
Israel bleibt im Ausnahmezustand
In Israel gelten weiterhin besondere Sicherheitsvorkehrungen. Das Heimatschutzkommando (Home Front Command) empfiehlt der Bevölkerung, in der Nähe von Schutzräumen zu bleiben und Warnmeldungen aufmerksam zu verfolgen.
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Schulen und Universitäten bleiben geschlossen.
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Öffentliche Veranstaltungen sind abgesagt.
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Nicht systemrelevante Arbeitsplätze bleiben vorerst geschlossen.
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Der zivile Flugverkehr ist eingeschränkt.
Bislang wurde kein umfassender iranischer Gegenschlag auf israelisches Gebiet bestätigt.
In Teheran kündigten Offizielle eine Reaktion an, ohne Details zu nennen. Internationale Beobachter rechnen damit, dass sich die Lage in den kommenden Stunden weiter klären wird.
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Endlich.
Das brüllen des Löwen fällt auf Purim.
Die Ereignisse wiederholen sich.
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