Verteidigungsminister Benny Gantz warnte, dass der Iran die Eskalation der Gewalt gegen Israel vom Gazastreifen aus vorantreibt. Die Terrororganisation Islamischer Jihad habe „eine offene Rechnung im Iran“.
Konflikt
Versuchen die Vereinten Nationen, Israel zur Freilassung eines Terroristen des Islamischen Jihad zu bewegen?
Zwei Ausschaltungen: Zwei Frauen
Die beiden Jihad-Kommandeure wurden von zwei Frauen ausgeschaltet
Als in der jüngsten Gaza-Krise palästinensische Kinder getötet wurden, gab man automatisch Israel die Schuld.
Der Minikrieg wurde wieder einmal weithin als lokaler Konflikt zwischen Israel und der palästinensischen Nationalbewegung angesehen, doch das Gesamtbild offenbart einen viel größeren, regionalen Konflikt, der vom Regime im Iran gesteuert wird.
Die Berichterstattung der Mainstream-Medien über das jüngste Gefecht mit den palästinensischen islamischen Dschihadisten (PIJ) in Gaza
Der Generalsekretär des Islamischen Jihad, Ziyad al-Nakhala, behauptete, Israel habe sich bereit erklärt, im Gegenzug zum Waffenstillstandsabkommen dem zur Terrorgruppe gehörenden Bassam al-Saadi freizulassen. Er warnte, seine terroristische Bewegung werde die Kämpfe wieder aufnehmen, wenn er nicht freigelassen werde.
Der Islamiische Joihad hat im Gazastreifen seine Führung verloren – erstmals Raketenalarm bei Jerusalem, zwei Raketen abgewehrt.
Eine verirrte Rakete des Islamischen Jihad explodierte innerhalb des Gazastreifens und tötete 5 Kinder. Dass dennoch Israel für diese Tragödie verantwortlich gemacht wurde, ist keine Überraschung. Doch die Aufnahme des Abschusses zeigt eine andere Geschichte.



