Bislang hat Israel mehr als 600 Ziele im Iran angegriffen, während im Libanon 160 Ziele getroffen wurden. Derzeit laufen taktische Operationen, um eine Infiltration durch die Hisbollah zu verhindern.
Konflikt
Beschuss aus dem Südlibanon löst Luftalarm in Zentralisrael aus – israelische Armee greift Abschussstellungen und Infrastruktur der Miliz im Libanon an.
Nach dem Raketenbeschuss des Großraums Haifa erklärte der IDF-Sprecher: „Wir gehen in die Offensive gegen die Hisbollah.“
Jerusalem verstärkt seine Verteidigung entlang der Grenze, während die Angriffe auf Hisbollah-Ziele zunehmen, nachdem sich die iranische Stellvertretermiliz in die Kämpfe eingeschaltet hat.
Der Ministerpräsident versicherte, der Krieg werde „rasch und entschlossen“ geführt, und erklärte, die Beseitigung der islamischen Diktatur werde die Region und die Welt grundlegend verändern.
Israel greift im Rahmen der Operation „Brüllender Löwe“ das Machtzentrum in Teheran an – mit dem Ziel, Lufthoheit zu sichern und Raketenbedrohungen in Echtzeit auszuschalten.
Mehr als 40 hochrangige iranische Führungsfiguren wurden ausgeschaltet, darunter auch Irans oberster Führer.
Der im Exil lebende Prinz Reza Pahlavi fordert die Bürger auf, sich auf die Rückeroberung ihres Landes vorzubereiten, während Trump und Netanjahu zum Sturz des Regimes aufrufen.
Israel kartografierte heimlich die Schutzzone um Khamenei – indem es Verkehrskameras hackte, Mobilfunknetze ausspionierte und Algorithmen sowie menschliche Quellen nutzte, heißt es in einem neuen Bericht.



