Ein historischer Wendepunkt bahnt sich an. Während in Teheran das Mullah-Regime und seine iranischen Atomanlagen massiv angegriffen werden und im Gazastreifen israelische Soldaten einen mühsamen Krieg gegen das Hamas-Regime führen, stellt sich eine Frage von epochaler Tragweite: Kann nun ein neuer Naher Osten entstehen?
Zum ersten Mal seit über einem Jahrhundert scheint das politische Erdbeben nicht aus Europa oder Washington zu kommen, sondern aus Jerusalem im Nahen Osten. Die Karten des Orients werden neu gezeichnet – nicht in Konferenzzimmern, sondern unter dem Donnern von Marschflugkörpern, gezielten Operationen und geopolitischer Entschlossenheit. Der Raum der historischen Levante – Israel, Jordanien, Syrien und Libanon – wird sich zu einer Zone des Friedens unter israelischer Vorherrschaft wandeln. Mit Jordanien besteht bereits ein Friedensvertrag, und die Abraham-Abkommen könnten bald auch auf Syrien und den Libanon ausgeweitet werden. Was einst Shimon Peres als „Neuen Nahen Osten“ skizzierte, setzt Benjamin Netanjahu nun um. Ist das tatsächlich möglich? „Selig ist der Gläubige“, heißt es in den Psalmen. Ja, aus meiner Sicht möchte ich das glauben! Der Iran steht vor einer tiefgreifenden Erschütterung
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Danke für diesen mutiges, weitsichtigen Kommentar. Mögen Israel. Und amerikan. Politiker mit Weisheit regieren. Wir segnen auch unsere eigenen mit israelgreundlichem Mut.