Israelische Landwirte protestieren: Laßt uns das gelobte Land grün bleiben!

Niedrigere Zölle werden die Einfuhr ausländischer Produkte erleichtern. Aber was ist mit Israels strategischer Nahrungsmittelunabhängigkeit und seinem biblischen Auftrag?

von Israel Heute Redaktion |
Israelische Bauern blockieren die Bilu-Kreuzung in Zentralisrael, um gegen die Einfuhr von Produkten aus dem Ausland zu protestieren. Foto: Yossi Aloni/Flash90

Israelische Landwirte blockierten am Donnerstag wichtige Straßenkreuzungen und Kreuzungen im Zentrum des Landes, um gegen den Plan der Regierung zu protestieren, den lokalen Markt weiter für Obst- und Gemüseimporte zu öffnen.

Schon jetzt haben die israelischen Kleinbauern Schwierigkeiten, finanziell zu überleben, und sie befürchten, dass der Zustrom ausländischer Produkte aufgrund der Senkung der Einfuhrzölle sie ganz aus dem Geschäft drängen wird.

Auch wenn immer weniger Israelis in der Landwirtschaft tätig sind, vor allem, weil sich im letzten Jahrzehnt alles auf High-Tech konzentrierte, ist der jüdische Staat bei der Lebensmittelproduktion noch weitgehend unabhängig. Viele sind der Meinung, dass es von strategischem Interesse ist, dieses Maß an Unabhängigkeit zu erhalten und daher alles zu tun, um die lokalen Landwirte zu unterstützen.

Gleichzeitig sind die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren stark gestiegen, so dass viele Israelis ihre monatlichen Ausgaben für Lebensmittel für untragbar halten.

Und wie steht es mit dem Auftrag, den biblischen Auftrag, das Gelobte Land grün und fruchtbar zu machen, weiterhin zu erfüllen?

Vor einigen Jahren veröffentlichten wir eine Reihe von Artikeln über Israels landwirtschaftliche Erfolge, sein Know-how und den Segen des Herrn, der das Land, das einst eine Wüste war, in unseren Tagen wieder zum Blühen bringt. Wir möchten Sie ermutigen, einige dieser Artikel zu lesen:

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